Kennt Ihr schon die Guayusa Upina?

Guayusa Upina

Begleitet uns dabei, wie wir an einer Guayusa Upina der Kichwa Indigenen teilnehmen durften:

Es riecht nach Holz, ein sehr aromatischer Duft, der in der Luft herbei schwebt. Man hört das Rauschen und Flüstern des Dschungels, welche eine Kulisse in der Dunkelheit. Nun schwebt auch Palo Santo Geruch herbei und säubert und energetisiert die Umgebung. Auf dem offenen Feuer sieht man einen großen Topf, mit dampfendem Wasser in welchem grüne und braune Blätter des Guayusa Baumes schwimmen – die Waysa Upina, wie man sie auch nennen kann, beginnt in Kürze…

Indigene in Ecuador

Die Guayusa ist ein wichtiger Bestandteil der ecuadorianischen Kultur und Wirtschaft. Dies, nachweislich seit mehr als 2000 Jahren! Die Guayusa, in der Sprache der Kichwa: Waysa, wissenschaftlicher Name: [Ilex guayusa] ist ein Baum, der im nordöstlichen Gebiet des ecuadorianischen Amazonas Regenwaldes wächst. Die Guayusa ist eine verwandte Pflanze des Mate Tees [Ilex paraguariensis], der vor allem in Argentinien, Chile und Brasilien konsumiert wird.

Bevor die Guayusa kommerzialisiert wurde, bzw. bevor überhaupt monetäre Wirtschaft hierzulande existierte, gab es die Tradition bei mehreren Ethnien des ecuadorianischen Amazonas-Beckens (Achuar, Shuar, Secoya, Kichwa, Cofán, Záparo), dass ein einziger Guayusa Baum (Wayusa) für eine ganze Familie, zur Ernte, zugewiesen wurde. Dies sollte dazu dienen, die familiären Beziehungen zu stärken, da die Ernte zusammen mit den Familien-Angehörigen geschah.

Der Baum musste entsprechend gemeinsam geerntet werden, wodurch er auch der ganzen Familie seine heilige Energie übergeben kann. Die Familie wiederum übergibt ebenfalls hierdurch ihre Energie dem Baum. Die Ernte ist quasi ein ritueller Austausch von Energie, bei dem alle profitieren. Ebenfalls gehört zum Prozess des Guayusa Erntens auch dazu, dass sich die Familienmitglieder hierbei von Bienen, Wespen und Mücken, ohne Gegenwehr stechen lassen sollen, da dies der Austausch der Energie des Dschungels (Natur) ist, die hierbei großzügig, aber auch unangenehm, den Menschen übergeben wird.  Hierbei kann man sehen, wie uralte Beziehungen zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen im Amazonas ko-existieren.

Essen auf einer Guayusa Upina

Die Waysa (Guayusa) wird von den verschiedenen Indigenen Ethnien des Amazonas-Beckens, des ecuadorianischen Regenwalds, als eine heilige Pflanze, natürliche Medizin, und als die “Wächterin der Nacht“¹ verstanden.

Traditionell wird bei der Upina die Guayusa bzw. die Waysa um 03:00 Uhr Morgens, von der Gemeinde zusammen getrunken, bevor jede/r Anwesende(r) jagen, fischen oder den Chakra (Waldgarten) „beackern“ ging. Bei diesen besonderen Treffen wird intergenerationales Wissen von den Älteren zu den Jüngeren Mitgliedern der Gemeinde übertragen, in dem sie das Essentielle über das Leben erzählen und die kulturellen Werte, die Legenden und Techniken des Überlebens mitteilten.²

¹Paredes Moran, Erika Noemy, Quito, 2016, S.36
²Paredes Moran, Erika Noemy, Quito, 2016

Storytelling auf einer Guayusa Upina

Jede anwesende Person erzählt ihre Träume der vorherigen Nacht. Je nachdem, wie der Traum kollektiv und basierend auf die lokale Weltansicht interpretiert wurde, empfiehlt der Rest der Gemeinde und vor allem die weisen Alten, der Person, die ihren Traum erzählt, was an dem Tag zu meiden ist und wie man sich vor bestimmten Ereignissen oder Gefahren schützen kann/soll.

Dieses damals tägliche stattfindende Ritual nennt sich Waysa Upina, allerdings wird dieses heutzutage nicht mit so hoher Regelmäßigkeit bei den einzelnen Gemeinden oder Familien durchgeführt, wie dies einst geschah. Leider ist die Tradition abgeschwächt und die Waysa Upina wird selten oder sogar nur noch dann durchgeführt, wenn bei amtlichen oder offiziellen Ereignissen, hohe Beamte und Politiker oder indigene Führer und Prominente die Orte besuchen.

Guayusa Upina Ritual

Am Freitag, den 28 Mai 2021, fand eine sehr große Waysa Upina in der Gemeinde „5. De Octubre“ statt, zu der viele Gemeinden der Region von Cotundo eingeladen wurden: Sacha Waysa, Buenos Aires, Boaloma und Nueva Esperanza (fünf Gemeinden, mit denen wir uns vorstellen, im Projekt von Matchachin zusammen zu arbeiten), da der Vorstand, der hiesigen politischen Struktur neu gewählt werden musste. Wir, das Start-Up Matchachin  wurden auf diese wichtige Wayusa Upina herzlich eingeladen. Es wurde uns erlaubt Bilder des Ereignisses aufnehmen und auch über die Ereignisse zu berichten, was wir gerne mit diesem Blogbeitrag nun auch machen.

Guayusa Upina Mahlzeit

Das gesamte Ritual begann mit einem Feuer. Dann wird das Essen aufbereitet und die vielen Maito-Blätter auf einem Tisch, als Tischdecke, ausgebreitet. Daraufhin wurde eine riesige Schüssel, mit dem traditionellen Frühstück, aus regionalen Lebensmitteln, auf dem Tisch präsentiert. Dies alleine sah schon wie das Meisterwerk dieser Nacht aus.

Im Anschluss wurde dann die heiße Guayusa, vom Feuer, in spezielle Becher gefüllt. Dies auf eine spezielle rituelle Art, wobei sehr oft die Guayusa von einem Becher zum nächsten geschöpft wird. Die dann gefüllten Becher werden nun an die Teilnehmer verteilt.

Traditioneller Guayusa Becher

Diese „Natur-Gefäße“, sie werden Pilchi oder auch Kalebasse (Gefäße) genannt werden aus einer Art von Kürbis gewonnen, welche in der Umgebung Cotundos wachsen, welche Calabash genannt werden.

Guayusa Becher Baum

Da das soziale Ereignis, das an dieser Morgendämmerung stattfand, einen politischen Hintergrund hatte und die Stadträte sowie der Bürgermeister von Archidona (die zweitgrößte Stadt der Amazonas – Provinz Napo), anwesend waren, fand im Rahmen dieser Guayusa Upina noch ein anderes Ritual statt.

Traditionell wurde den Kindern der Kichwa, die nicht hören wollten, eine Chilli Schote in die Augen gerieben. Dies wurde getan, wenn sie entweder nicht gehorcht hatten, aber auch als prophylaktische Warnung, so das sie tun, was man ihnen sagte.

Da die Waysa Upina sich mit der Zeit von einer familiären oder gemeinschaftlichen Tradition zu einem amtlichen/politischen Ereignis wandelte, integrierte man den einst, nur an Kinder angewandter Brauch der Chili Schote, in das Ritual der Waysa Upina.

So kam es, dass dem Bürgermeister und der Stadträtin, an diesem Morgen, von den Anwesenden aufgetragen wurde, dass man ihnen Chili Schoten in ihre Augen reiben müsse – ob das der Nichteinhaltung ihrer amtlichen Aufgaben geschuldet war, oder ob das eine präventive Warnung war, bleibt für uns, bis dato, noch ein Geheimnis.

Alle teilnehmenden Menschen versammelten sich dabei um den „weisen Alten“ und riefen witzige und sarkastische Sprüche den Politikern hinterher.

Chili in die Augen Ritual

Der weise Mann wandte sich entsprechend zur Stadträtin und sah ihr direkt in die Augen, während er Verse auf Kichwa sprach und auf die Funktionen hinwies, die sie als Politkerin erfüllen muss. 

Brennesel Ritual

Dann wurden die Hände der Frau mit einer Brennesel (sp. ortiga) sanft “ausgepeitscht“!

Diese Aktion soll eine klärende und (energetisch-) reinigende Funktion auf die angewandte Person haben. Derselbe Prozess wurde auch beim Bürgermeister von Archidona durchgeführt. Alle klatschten, lachten und schauten mit großen Augen zu, wie die Politiker sich sträubten und sich über das Brennen auf der Haut und in den Augen beschwerten und dabei natürlich auch schmerzerfüllte Grimassen zogen.

Wie wir nun erfahren durften, ist Guayusa nicht nur ein hipper und extrem wirksamer Energytee. Nein, als Wächterin der Nacht und der Menschen, besitzt die heilige Pflanze Guayusa eine große Bedeutung für die Kichwa und auch für viele andere Ethnien des Amazonas Beckens.

Sie stellt eine starke Verbindung des Menschen zur Erde, zur natürlichen Umgebung und zum Kosmos her, dient der Gemeinde als Schutz und zur Orientierung und trägt somit zum Wohlbefinden, als gesammten Gruppe, bei.

We love Guayusa! Wir sind Matchachin! Du auch?

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400.000€ für unser Matchachin Guayusa Developpp Projekt

Developpp Guayusa

Buenas Nuevas! ☺ Super News! 

Matchachin Developpp Projekt

Über viele Jahre haben wir hart daran gearbeitet – und endlich haben wir das Go bekommen! Wir legen weitere 50 Guayusa Chakra (Waldgärten) mitten Amazonas Regenwald an – in Kooperation mit den Quichua (Kichwa) Indigenen!

Gefördert mit 200.000€ durch die DEG (Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH) und einer Investition von weiteren 200.000€ durch das Start-Up Matchachin, werden wir dieses extrem wichtige Developpp Projekt nun erfolgreich umsetzen!

In Kooperation, als Public-Private Partnership, investieren wir entsprechend, über einen Zeitraum von 3 Jahren, eine Gesamtsumme von 400.000€!

Mit diesen Fördergeldern supporten wir unsere lokalen Partner in Ecuador, die indigenen Gemeinden der Kichwa (Quichua). Dies in Kooperation mit dem grünen Unternehmen aus Ecuador: Tryskelwork.

Tryskelwork verfügt vor Ort über einen Guayusa – Verarbeitungsvertrieb und arbeitet Hand in Hand mit den indigenen Familien und Gemeinden.
Das Start-Up Matchachin bezieht seit Gründung Guayusa, über Tryskelwork, von den indigenen Kleinbauern.

Und genau diese indigenen Familien, Gemeinden und Kleinbauern, bekommen nun die volle Unterstützung aus diesem nachhaltigen Guayusa developpp Projekt.

Guayusa ist eine sehr besondere, mystische und für verschiedene Indigene Stämme eine heilige Pflanze, die im Amazonas Regenwald von Ecuador wächst. Die Pflanze wird durch die Einheimischen als eine natürliche Energie-Quelle verwendet, die außerdem sehr spannende Effekte auf unsere Traumwelt erzeugt, was ihr auf hier vertiefen könnt, wenn ihr neugierig und Matchachin genug seid…

Zudem hat Wayusa (Guayusa) hat eine komplexe und interessante chemische Zusammensetzung: die Triade L-Theanin, Theobromin und Koffein!

Guayusa Trockung

L-Theanin hat die Eigenschaft, Stress abzubauen und die Stimmungslage positiv zu beeinflussen, da es den Cortisol- Dopamin und Serotonin Spiegel im Körper ausgleicht. Guayusa spendet so Energie und Wachheit über das allmählich in den Blutkreislauf befreite Koffein. Last but not least, spendet das Alkaloid Theobromin Entspannung für unsere Muskulatur, verbessert unsere Herzfunktionen und erweitert unsere Gefäße. Im Trio erhalten wir also eine machtvolle Kombination aus stimmungsaufhellende, wachmachende – plus entspannende Wirkung auf unserem Körper, neben den positiven Einflüssen auf die uns nicht-so-bewussten Körperfunktionen!

WOW – oder?

So nun aber wieder zurück zum developpp Guayusa Projekt!

50 Matchachin Chakras

Unser Matchachin Guayusa Projekt hat das Ziel, weitere indigene Gemeinden, Familien und Kleinbauern zu eigenständigen Bio-zertifizierten Lieferanten auszubilden. Dies durch das Anlegen von 50 weiteren Chakras (Waldgärten), wo wir Guayusa [Ilex guayusa] und andere wertvolle Rohstoffe, auf eine nachhaltige und umweltschonende Art und Weise, anbauen werden.

Mit nachhaltig und umweltschonend ist nicht bloß gemeint, dass das Guayusa unter der Bio-Zertifizierung angebaut wird (ökologisch und ohne Chemie), sondern vor allem, dass das Modell des Anbaus auf eine traditionelle Art der lokalen indigenen Landwirtschaft, die bereits vor der spanischen Kolonisierung Lateinamerikas, von den Indigenen Bewohnern des Amazonas- und Hochlandgebiets (Sierra) benutzt wurde, beruht.

Dieses Modell nennt sich in der Sprache der Kichwa (hispanisiert Quichua): “Chakra“.

Amazonas Region Cotundo

Chakras sind kleinere Einheiten von Land (maximal ein Hektar), worauf man unterschiedliche Pflanzen anbaut. So beinhalten Chakras Heilkräuter und Nutzpflanzen, die zur autonomen Ernährung dienen. Dieses System hat den autochthonen Gesellschaften des Regenwaldes, bis zu einem bestimmten Grad erlaubt, Ernährungssouveränität zu bewahren, inmitten sozioökonomischer Ungleichheit und Armut. (Soberania Alimentaria)

Bei den Chakras von Matchachin handelt es sich zudem um eine Art von Waldgarten, da sich unser Projekt mit der Kichwa Bevölkerung, ja mitten im Amazonas Regenwald von Ecuador befinden. Quasi eine Art von Lichtung, mitten im Wald, wo ein himmlischer Garten aus dem Paradies von Mutter Natur, durch uns Menschen angelegt wurde.

Durch das Chakra System wird das gesamte Ökosystem geschont und die Böden werden nicht ausgelaugt, wie es bei modernen und leider meist verwendeten Monokultur Modellen der Mainstream- Landwirtschaft der Fall ist. Denn im Chakra Modell, wird in einer Art von Permakultur gearbeitet. Alles ist miteinander verbunden. Wir sprechen quasi von einer ökologischen Kreislauf-Landwirtschaft, die auf auf traditionellem Wissen der einheimischen Bevölkerung basiert. Entsprechend werden in den Chakras wirklich wertvolle Superfoods erzeugt und dies stets im Einklang mit der Natur!

Als weiterer positiver Faktor gilt hervorzuheben, dass unser Matchachin developpp Projekt dazu beitragen wird, dass ca. fünfzig (bei Erfolg sogar mehr!) Familien, ein konstantes und sicheres Einkommen erhalten werden und nach dem Projekt weiter generieren werden können.

So lösen wir mehrere massive Probleme in einem!

Denn durch das Einkommen vermindern wir ein ernstes Problem: Armut. Und erhöhen gleichzeitig dabei die Bildung, denn ohne Armut können Kinder die Schule besuchen!

Weiter geht es damit, dass wir den Regenwald schützen!

Denn die Haupteinnahme Quelle der Indigenen ist bis dato leider der Verkauf von Holz. Entsprechend wird der Regenwald zerstört. Mit den Einnahmen aus dem Chakra, können die Kichwa auf das Holz verkaufen verzichten.

Somit leisten wir noch einen wichtigen Anteil am Klimaschutz! Und gleichen somit auch unser CO2 Konto aus. Entsprechend können wir Guayusa und andere Rohstoffe aus einem anderen Kontinent importieren ohne dabei eine negative Bilanz zu erzeugen!

Im Gegenteil! Zum Projekt gehört nämlich auch das Aufforsten von bereits zerstörten Regenwald Flächen!

Aufforstung Regenwald

Es geht noch weiter: die Einkommenserhöhung kann beispielsweise den Gemeinden dabei helfen, eine Internetverbindung zu reparieren oder gar erst eine zu bekommen! Letzteres ist in den ländlichen Gebieten Ecuadors keine Selbstverständlichkeit, und doch ist dies gerade bei der aktuellen Corona-Krise so unumgänglich! Vor allem für die Kinder des Gebietes, so das sie weiterhin zur Schule “gehen“ können!

Ablauf des Matchachin Guayusa developpp Projektes

Als erster Schritt des Projekts, wird das Team in Ecuador, das übrigens 100% Einsatz vor Ort haben wird, den verschiedenen indigenen Gemeinden in der Region, in gemeinsamen Workshops unser Projekt vorstellen.

Workshop mit Indigenen

Diejenigen Familien die sich angesprochen fühlen, werden dann freiwillig einen oder einen halben Hektar (z.B. in Kombination mit einem halben Hektar des Nachbars) ihres Landes, für die Durchführung des Projekts zur Verfügung stellen, welches sie dann auch selber „bewirtschaften“ werden. So entstehen die erwähnten 50 Hektar Waldgärten (Chakras).

Nach der gemeinsamen Auswahl der ausgewählten Familien, werden wir  3 bis 5 weitere Pflanzen, die auf den Chakras neben der Guayusa angebaut werden sollen, bestimmen. Hierfür wird zuerst eine Baumschule angelegt.

In der Baumschule werden wir die Samen dieser ausgewählten Pflanzen keimen lassen. Eine Baumschule dient zur Zucht und Vermehrung von Samen und Stecklingen, um diese dann anschließend in die Chakras zu überführen. Vorerst werden die verschiedene Kombinationen der Pflanzen aber auf einer Pilot-Parzelle geprüft; um zu sehen wie sich die Kombinationen verhalten und wie viel Resilienz letztere gegenüber Fressfeinden, Unkraut und Krankheiten haben um diese dann ggf. mit anderen Pflanzen zu ersetzen.

Baumschule

Auf den Chakras wird also nicht nur alleine Guayusa gepflanzt, sondern weitere 3 bis 5 weitere Pflanzen, um durch Produktdiversifizierung, das Risiko zu reduzieren, der entstehen kann, wenn die Guayusa Nachfrage sinkt.

Diese weiteren 3-5 pflanzlichen Rohstoffe wird das Team in Ecuador, zusammen mit den Indigenen Gemeinden des Gebietes, in Workshops, auswählen. Es handelt sich hier um medizinische Heilpflanzen und um Nutzpflanzen zur Ernährung.

Dazu werden die Indigenen Gemeinden ihr Ahnenwissen rund um die Pflanzenwelt heranziehen können. Diese Komponente des Projekts hat so auch zur Folge, dass verlorenes Wissen rund um verschwundene Pflanzen – da es oft keinen Markt mehr für diese Pflanzen gibt – wiedererlangt wird. Den Gemeinden kann dieser Aspekt beim Erhalt ihrer kulturellen und gesundheitlichen Identität und Weltvorstellung, die ständig durch den Einfluss der Globalisierung geschwächt wird, entgegenkommen. Der Zugang zu lokalen medizinischen Pflanzen wird erhöht und dadurch kann das Immunsystem der gesamten Bevölkerung von Cotundo erheblich verbessert werden. Durch den Einsatz von Nutzpflanzen kann auch die Situation der Ernährung verbessert werden. So dass die Bewohner Cotundos sich wieder mehr autark versorgen werden können.

Im Gegensatz zu allen Anderen Guayusa Start-Ups, die ebenfalls in Ecuador Guayusa beziehen und so das Produkt der Kleinhändler monopolisieren, ist es wichtig zu betonen, dass Matchachin es hier ganz anders machen wird!

Viele anderen Start-Ups haben mit verschiedenen Gemeinden Cotundos Verträge unterschrieben, in denen sich letztere verpflichtet haben sollen, ihre Pflanzen und Produkte ausschließlich diesen Firmen zu verkaufen. Oft ist laut den einheimischen Bewohnern jedoch dazu gekommen, dass keine Nachfrage bei den Firmen bestand, und folgend hat die Firma die Bauernfamilien im Stich gelassen: entweder haben sie das bereits geerntete Produkt nicht gekauft, noch haben sie es zugelassen, dass die Familien es anderen Abnehmern verkaufen. So gingen die Verluste auf Kosten der Familien und nicht der Firmen!

Matchachin will ganz anders – und zwar ethisch vorgehen !

Die Gemeinden werden das volle Recht behalten, zu jeglichem Zeitpunkt, die Produkte, die sie auf ihren Chakras an Matchachin bzw. an die Tausendkraut GmbH verkaufen, auch an einen anderen Händler zu verkaufen. Sie werden nicht an uns gebunden sein. Trotzdem verpflichtet wir uns, stets ihr stabiler und treuer Kunde zu sein.

Fairtrade – aber richtig!

Das Projekt wird in vier Arbeitspaketen aufgeteilt, wobei im Zentrum jeder dieser Pakete vor allem die Erhaltung und Kontrolle der Besten, organischen Qualität stehen soll!

Der Fokus bei Tausendkraut und dem Start-Up Matchachin liegt immer darauf, dass die Pflanzen und die Produkte tatsächlich die wertvollen Inhaltsstoffe beinhalten, die sie sollen, und nicht das große Mengen produziert werden können. Qualität statt Quantität!

Die Schulungen werden verschiedene Themenbereiche erfassen, wie folgt:

Arbeitspaket – Organische Schulung

Zum einen wird es eine tiefgehende Schulung in den Prinzipien der Agro-dynamischen Forstwirtschaft für die Kleinbauern vor Ort stattfinden. Agro-dynamische Forstwirtschaft bezeichnet Systeme und Technologien, die eine flexible Kombination von endemischer Flora (primärer oder sekundärer Wald) und Ackerbau zulassen, um die Erde in einer nachhaltigen Form optimal zu nutzen. Die Implementierung dieser Systeme kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, die sozial-wirtschaftlichen und biologischen Zwecke, die sie erfüllen sollen, zu verbessern. Insofern sind Chakras eine Art Agrodynamischer Forstwirtschaft.

Chakra oder Waldgarten

In den Chakras des Projekts, möchte man vor allem einen Mischwald erhalten – das heißt sowohl die endemischen Arten schützen als auch ein kontrolliertes und nachhaltiges Ackerbau durchführen. In anderen Worten: kein einziger Baum soll gefällt werden, um Fläche für Ackerbau freizuhalten.

Im Gegenteil, es sollen brache Flächen wieder aufgeforstet werden!

Arbeitspaket – Organische Zertifizierung (BIO Siegel)

Dabei werden wir uns auf den Prozessen und Richtlinien basieren, die für die Erhaltung des BIO Siegels (der EU & der USA ) – in den Bereichen Anbau, Ernte und Nachernte – erforderlich sind. Dazu ist es nötig, diese einzelnen Schritte zu dokumentieren und ein System interner Kontrolle herauszuarbeiten. Ein Internes Kontrollsystem soll ein praktischer, aber rigoroser Leitfaden sein, der den Bauernfamilien erlaubt, zu abgestimmten Daten und Zeit- Intervallen bestimmte Aktivitäten beim Prozess des Ackerbaus durchzuführen, wie beispielsweise der Anbau, die Abästung, die Ernte, die Trocknung (Verarbeitung), usw.

Das langfristige Ziel den man mit diesem System erstrebt, ist das die Guayusa Produktion in den Parzellen der Familien innerhalb eines Jahres, nach Projektstart, je ihr ein eigenes  Bio-Siegel erhalten können.

Dieses Zertifikat wird es den Gemeinden und Familien zulassen, dass die Produkte, die sie auf ihrer eigenen Chakra anbauen, unabhängig und selbständig als Bio-zertifizierte Rohstoffe vermarkten können.

Darin unterscheidet sich Tausenkraut/Matchachin übrigens auch von der Konkurrenz. In den meisten Fällen gehört das organische Zertifikat den Firmen, und nicht den Kleinbauern!

Arbeitspaket – Produktentwicklung

Gemeinsam mit den indigenen Gemeinden werden wir Workshops durchführen, um Listen aller potenziell interessanten Pflanzen zusammenzustellen, die wir auf den Chakras implementieren könnten.

Diese Pflanzen können beispielsweise Yuca (Maniok), Zitronengras, Drachenblut (Sangre de Drago)Chanca piedra, Chugruyuyo etc. sein, die entweder von den Menschen sehr gängig und beliebt sind oder im Gegenteil welche, deren Nutzung durch moderne Pharmaka (und moderne Erkrankungen) abgenommen oder ganz verschwunden sind.

Dabei wird es sehr interessant sein, dass die Familien ihr Ahnenwissen rund um die Pflanzen und ihre medizinischen Eigenschaften und dessen Pflege heranziehen werden.

Uraltes Wissen der Indigenen

Auf diese Art und Weise stellen wir horizontale Beziehungen mit den Indigenen Gemeinden her. Der Wissenstransfer geschieht in beiden Richtungen und verlorenes Wissen kann wieder gewonnen und neu bewertet werden.

Anschließend werden die ausgewählten Pflanzen weiter auf bestimmte Kriterien zur finalen Auswahl der Pflanzen geprüft. Diese werden vor allem das Nutzen, die Laborprüfungen und die Marktreife der aus den Pflanzen gewonnenen Produkte sein.

Mindestens eines dieser Produkte wird für den lokalen Konsum vor Ort sein, dieses kann der Ernährung und/oder medizinischen Zwecken dienen. Jede Familie kann das dann für sich entscheiden.

Nachdem wir mit den Gemeinden die finalen Pflanzen ausgewählt haben und auf die weiteren Kriterien geprüft haben, werden diese dann in der Baumschule zum keimen gebracht und dann in den Pilot Parzellen getestet.

Wir werden unterschiedliche Kombinationen von Pflanzen kreieren und sehen, wie sich die Pflanzen in dieser Konstellation verhalten und wie vulnerabel oder eben resistent sie gegen Klima, Ungeziefer und Krankheiten sind. Als letzter Schritt dieses Arbeitspakets wird dann die Implementierung der getesteten Pilot Parzellen auf den Chakras der Bauernfamilien sein, und dann… dann geht’s erst richtig los! ☺

Die finalen Ziele des Projekts 

Neben dem Erschaffen von nachhaltigen Einkommen für die Indigenen und dem gleichzeitigen Schutz des Regenwaldes, durch den Stop des Holzverkaufes ist eines der prinzipiellen Ziele des Projekts, der Transfer des Wissens und Technologie rund um das Projekt.

Das bedeutet, dass die gesamte Infrastruktur des Projekts in den Händen der Bauernfamilien verbleiben wird. Wenn wir es gemeinsam mit ihnen schaffen, die BIO Zertifizierung zu erhalten, werden sie diese bis zum Schluss des Projekts, im Jahr 2024, behalten und können das Projekt in ihrer eigenen Verantwortung und Selbstständigkeit dann weiterführen.

Natürlich werden wir sie aber nach Ende des Projektes nicht im Stich lassen! Aus Erfahrung wissen wir, dass der Erfolg auch stark davon abhängt, dass wir für Indigenen Teilnehmer weiterhin zur Verfügung stehen. Als Kunde, wie auch als Berater. Denn es wird Familien geben, die nach den 3 Jahren selbstständig ihr Business betreiben werden können, aber auch Familien, die diesen Schritt nicht selbst – und ständig schaffen werden. Wir werden für sie da sein!

Das zweite wichtige Ziel, wird die Wiedergewinnung von verlorenem Wissen rund um die Pflanzen sein, die durch Abwesenheit von stabilen Konsummärkten und den Einfluss der urbanen Konsum- Kultur nicht mehr angebaut werden.

Dieser Aspekt der Arbeit soll auch einen Beitrag leisten, um ihre eigenen Prozesse der kulturellen Identitäts-Stärkung zu unterstützen, sowie ihre eigenen Definitionen von Gesundheit und Medizin unter neuem und Licht zu betrachten.

Zuletzt ist es Ziel des Projekt , dass sich die allgemeine Lebensqualität der Einheimischen stark verbessert!

Frauen der indigenen Sacha Waysa Gemeinde

Dazu gehört die Gesundheit der Menschen, durch das Anbau Immunsystem-fördernder Pflanzen zu fördern, die Einkommensmöglichkeiten im signifikanten Maße zu erhöhen und die Ernährung durch Anbau von satt machenden Superfoods zu verbessern!
Sei nicht müde – Sei Matchachin und verändere die Welt zum Guten!

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Die Alternative zu Kaffee: Homeschooling, Homeoffice oder Selbststudium – fokussiert mit Guayusa!

Blogbeitrag Homeoffice Essen

Des einen Freud, des anderen Leid – Das Zuhause als Arbeitsplatz.

Derzeit verbringt der ein oder andere so viel Zeit zuhause, wie nie zuvor. Anstatt wie gewohnt morgens zur Arbeit zu radeln, trödeln wir verschlafen ins Wohnzimmer und schalten unseren Laptop fürs Homeoffice an. Anstatt Schulbänken drücken die Kids nun die Homeschooling-Bank. Im Worst Case steht bei Dir schon bald eine wichtige Prüfung an, Du schließt in wenigen Monaten Dein Studium ab oder stehst gerade in den Verhandlungen um einen großen Kunden für Dein Unternehmen. Diese und weitere 100 Faktoren setzen voraus, dass Du das Arbeiten von Zuhause drauf hast. Während mehrere zehntausend Menschen derzeit von Zuhause arbeiten, fällt es mindestens der Hälfte dieser Menschen schwer, den Fokus neben längst überfälligen Wäschebergen und der Lieblingsserie nicht zu verlieren. Wir geben Dir Tipps, wie du effektiv von Zuhause aus arbeiten kannst!

Wie bekommst Du alle Anforderungen unter einen Hut und bleibst fokussiert?

Zielsetzung erleichtert den Alltag

Vielleicht hast Du dies bereits im Büro, der Uni oder in der Schule so gehandhabt: To-do-Listen zu erstellen und abzuhaken ist ein gutes Mittel, um effektiv zu arbeiten. Möglicherweise werden Deine Ziele auch bereits von Deinem Vorgesetzten festgelegt. Falls das nicht so ist: Setze Dir Tages- oder Wochenziele. Falls Du Probleme mit der Konzentration hast, kannst Du Dir alternativ sogar stündliche Ziele setzen.

Trenne Privates von Beruflichem

Schaffe einen ablenkungsfreien Arbeitsplatz im Büro. Wenn Du die Möglichkeit hast zwischen unterschiedlichen Räumen zu wählen, dann entscheide Dich für einen leisen Raum, in dem es sich sehr gut konzentriert arbeiten lässt. Solltest Du Kinder, Haustiere oder sonstige Besucher haben, sorge dafür, dass sich währenddessen jemand um diese kümmert, sodass Du nicht dauernd herausgerissen wirst. Gerne kannst Du Deinen Arbeitsplatz mit Familienfotos oder einem Kalender mit motivierenden Sprüchen dekorieren – immerhin verbringst Du hier die meiste Zeit Deines Tages! Die Waschmaschine sollte geleert werden? Die Spülmaschine piept? Natürlich kannst Du Deinen Alltag so einrichten, dass Geräte ihre Arbeit während Deiner Arbeitszeit verrichten, doch solltest Du Dich nicht von ihnen ablenken lassen. Time es bestenfalls so, dass Du ausräumen oder aufhängen in Deinen Pausen oder zum Feierabend machen kannst. Während Du Dein Handy auf der Arbeit auf lautlos stellst, solltest Du dies auch für Zuhause beibehalten.

Halte Pausen ein und atme durch

Nach 6 Stunden Arbeitszeit muss man eine Pause einlegen. Natürlich kontrolliert das keiner, es macht jedoch Sinn, dies auch im Homeoffice so zu handhaben. Natürlich kann es sein, dass Du Dich bereits nach 2 Stunden ausgelaugt fühlst und Du Dich nicht mehr auf Dein Ziel und Deine Aufgabe fokussieren kannst. Plane daher ein, kürzere Verschnaufpausen einzulegen. Dies kann entweder flexibel je nach Bedarf oder nach Plan gehandhabt werden. Mach das Fenster auf und bewege Dich etwas. Frische Luft und Bewegung fördern Deine Konzentration und erleichtern das Lernen und Arbeiten.

Besser Essen

Wenig Bewegung und der Kühlschrank in greifbarer Nähe. Oftmals stellt einen das Arbeiten und Lernen im eigenen Zuhause vor eine echte Ernährungsherausforderung. Warum sollte man sich gesund ernähren, wenn der Pizzaservice das Essen in nur kurzer Zeit schnell liefert? Wie verlockend ist der fünfte Kaffee, wenn kurz nach dem fettigen Mittag das Mittagstief kickt? Versuche 3 feste Mahlzeiten pro Tag zu realisieren. Du hast keine Zeit, dir Mittags etwas zu kochen? Dann ist Meal-Prep Dein Stichwort! Bereite Dir Dein Mittagessen doch einfach für die ganze Woche oder zumindest für den nächsten Tag vor, sodass Du es nur noch erwärmen musst! Achte dabei auf Deine täglichen Portionen Obst und Gemüse, bevorzuge Vollkornprodukte und setze eher auf pflanzliche statt tierische Fette. Süßigkeiten oder Knabberkram genießt Du am besten nur in kleinen Mengen.

Tipps, Tricks und Rezepte für leckere und gesunde Snacks im Homeoffice gefällig?

Besser Trinken

Das Tief, welches Dich durch ungesunde Ernährung besucht, kann natürlich auch durch falsche Gewohnheiten beim Trinken eintreten. Ganz besonders stark tritt dieses Tief ein, wenn Du den Tag mit Getränken wie Kaffee, Energiedrinks, Cola und Co. gestartet hast. Das darin enthaltene künstliche Koffein, welches Dir einen angenehmen Push gegeben hat, lässt Dich nämlich genauso schnell wieder fallen. Bereits nach kurzer Zeit fällt Dein Blutdruck ab und Du gerätst in das typische Müdigkeitstief – depressive Stimmung und schlechte Laune folgen.

Die Alternative zu Kaffee – Setze auf natürliche Guayusa-Power

Wir würden diesen Beitrag nicht schreiben, hätten wir nicht für das ein oder andere Problem eine ultimative Alternative. Während Du Dein Zeitmanagement und Deine räumliche Organisiation nach und nach selbst erlernen und verbessern solltest, können wir Dir zumindest einen Geheimtipp in Sachen gesunde Ernährung geben…

– In Guayusa wurde eine beachtliche Anzahl an interessanten Stoffen entdeckt. Flavonoide, Polyphenole und Saponine, Koffein, L-Theanin, und Theobromin – um nur einige zu nennen.

– Mit einem natürlichen Koffeingehalt kommt Guayusa an den Koffeingehalt von Kaffee heran,
macht Dich also extrem wach. Das enthaltene L-Theanin, eine Aminosäure, die auf das zentrale Nervensystem wirkt, reduziert mentale und physische Stressreaktionen

– 
L-Theanin und Koffein verhelfen Dir somit zu einer verbesserten Lern- und Gedächtnisleistung und erhöhen Deine Stressresistenz.

Jede Veränderung, jede Prüfung und jede Herausforderung bedeutet in irgendeiner Weise Stress für den Körper. Stress ist Gift und sollte bestmöglich reduziert werden. Mit unseren Tipps, kannst auch Du es schaffen konzentrierter, effizienter, leichter und vor allem stressfreier zu arbeiten oder zu lernen. Unsere natürliche Alternative ist also Energy- & Motivations-Booster in einem, ohne Nebenwirkung und miese Flashbacks.

Fazit

Dem Thema Arbeiten von Zuhause, stehen viele Menschen kritisch gegenüber. Das mag auch berechtigt sein, denn: Wer im Homeoffice möglichst produktiv arbeiten will, muss nicht nur Disziplin sondern ebenso ein hohes Maß an Selbstmotivation aufbringen. Während man im Büro oder in der Schule stärker kontrolliert wird, ist man im heimischen Büro zum großen Teil der eigene Chef und muss sich selbst zu konsequenter Arbeit anhalten. Nimm Dir diese hilfreichen Tipps und Tricks zu Herzen und dann kann es schon losgehen. Schnapp Dir Deinen Guayusa, die Alternative zu Kaffee, und schon startest Du auch die größte Karriere ganz einfach von Zuhause! 👌


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Nachhaltiger Energy – Tee

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Frühlingsrezepte mit Guayusa 🍵

Blogbeitrag Frühlingsrezepte Gesund

Guayusa-Rezepte – alles im grünen Bereich!

Guayusa ist im gebrühten Zustand bereits das neue Superfood schlecht hin. Doch er kann viel mehr: Neben tollen Guayusa-Rezepten zum Backen kann er auch als leckeres Topping für Bowls, Cupcakes und vieles mehr verwendet werden. Der intensive, kräftige Geschmack unseres Guayusas ist im Volksmund vergleichbar mit anderen Grüntees, doch unser Guayusa schmeckt um einiges milder . Als zusätzliche Aromanote begleitet unseren Guayusa-Tee jedoch ein lieblicher, süßlicher Geschmack welcher ihn so besonders macht.

Warum Du diese leckeren Guayusa-Rezepte ausprobieren solltest?

Vor allem diese drei Vorteile haben uns überzeugt, noch mehr Guayusa-Rezepte auszuprobieren:

✓ Guayusa hat viele positive Eigenschaften durch seine beliebten Inhaltsstoffe.
✓ Des Weiteren kann unser Guayusa Deine Gerichte in einem leichten Grünton gestalten, ohne dass zusätzliche Lebensmittelfarbe verwendet werden muss.
✓ Weiterhin begleitet Guayusa ein einzigartiges aromatisches Geschmackserlebnis, das nicht vergleichbar hergestellt werden kann.

Guayusa Energy Balls

Zutaten:

✓ 2 Handvoll getrocknete Datteln
✓ 2 Handvoll ungesalzene Cashewkerne
✓ 1 Esslöffel losen Guayusa Tee
✓ Kokosraspeln

Zubereitung:

1. Die Cashewkerne und den Guayusa in einer Küchenmaschine fein hacken. 2/3 der getrockneten Datteln entsteinen, grob hacken, Wasser dazugeben und mit einem Mixstab pürieren.

2. Den Rest der Datteln fein hacken und mit dem Püree und der Guayusa-Nuss-Mischung mit den Fingern verkneten.

3. Aus der festen Masse kleine Kugeln formen und diese in Kokosraspeln wälzen.

Guayusa Rübli Whoopies (12 Stück)

Zutaten:

✓ 200 g Möhren
✓ 100 g gehackte Haselnusskerne
✓ 110 g zimmerwarme Butter
✓ 180 g Mehl
✓ 1 Esslöffel losen Guayusa Tee
✓ 1 Tl Backpulver
✓ 100 g Zucker
✓ 1 Ei
✓ 100 ml Buttermilch
✓ 70 g Puderzucker
✓ 1 Pk. Vanillezucker
✓ 200 g zimmerwarmer Doppelrahmfrischkäse

 

Zubereitung:

1. Möhren schälen, fein raspeln und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 60 g Butter bei milder Hitze zerlassen.

2. Mehl, Backpulver, Guayusa, Zucker und Nüsse mischen. Das Ei mit dem Mixer 2 Min. cremig rühren. Buttermilch und zerlassene Butter nacheinander unterrühren. Dann die Mehlmischung und Möhrenraspel mit einem Teigspatel unterheben.

3. Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Masse mit 2 Esslöffeln zu 24 Häufchen auf 2 Bleche mit Backpapier geben. Nacheinander im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 15 Min. backen. Auf dem Blech abkühlen lassen.

4. 50 g Butter, 60 g Puderzucker und Vanillezucker mit den Quirlen des Handrührers 5 Min. cremig rühren. Frischkäse auf langsamer Stufe kurz unterrühren. Die Hälfte der Kekse auf der flachen Seite mit der Creme bespritzen. Übrige Kekse daraufsetzen, leicht andrücken. Mit restlichem Puderzucker bestäubt servieren.

Guayusa Breakfast Bowl

Zutaten:

✓ 100 g gefrorene Ananas
✓ 1 Guayusa Teebeutel
✓ 100 g Erdbeeren
✓ 50 g Heidelbeeren
✓ 50 ml Kokosmilch
✓ 50 ml kochendes Wasser
✓ Agavendicksaft
✓ ½ Banane
✓ 10 g Kokoschips
✓ 20 g Dinkel Puffs

Zubereitung:

1. Den Teebeutel mit dem kochenden Wasser in einer Tasse übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.

2. Die gefrorene Ananas, die Hälfte der Erd- und Heidelbeeren, den Tee, etwas Agavendicksaft und die Kokosmilch mit einem Mixer pürieren und in eine Schale geben.

3. Das übrige Obst in eine kleine Stücke schneiden und auf der Smoothie-Menge drapieren, mit Kokoschips, Dinkel toppen und gegebenenfalls noch Aganavendicksaft darüberträufeln.


Hast du selbst Ideen für leckere Teerezepte? Schreibt sie uns bei Facebook oder Instagram in die Kommentare! Wir freuen uns auf deine persönliche Guayusa-Kreation!

Hier geht es zum Guayusa Tee:

Matchachin Guayusatee in kompostierbarer Verpackung

Gesunde Ernährung auf Arbeit

Du möchtest deine Ernährung auf der Arbeit gesünder gestalten und dabei auf nichts verzichten? Wie das gelingt und welche Rolle Guayusa dabei spielen kann, liest du in diesem Blogbeitrag:

Zum Beitrag

5 Gründe, warum Guayusa-Tee gegen Yerba Mate gewinnt

Yerba Mate Guayusa Unterschied

Wusstest Du, dass Guayusa und Mate Tee (Yerba Mate) Verwandte sind? Beide stammen aus der Familie der Stechpalmen, was du bei beiden am lat. Begriff Ilex ausmachen kannst. Guayusa kennst Du bereits unter dem Namen Ilex guayusa, Mate hat dagegen die Bezeichnung Ilex paraguariensis. Beide Sorten stammen ebenfalls aus den Regenwäldern Südamerikas. Sie wachsen jedoch in verschiedenen Gebieten: Guayusa stammt aus nördlichen Gebieten (Ecuador und Kolumbien), während Mate aus südlichen Teilen Südamerikas stammt (Paraguay, Brasilien und Argentinien).

Jetzt denkst Du wahrscheinlich, dass beide Tees sehr ähnlich sein müssen. Damit hast Du auch gar nicht so unrecht. Trotzdem gibt es 5 große Unterschiede zwischen beiden Teesorten.

Welche das sind und warum Du nach diesem Beitrag wahrscheinlich eher auf Guayusa setzen wirst, erfährst Du jetzt!

Bevor wir zu den essenziellen unterschieden kommen, gibt es natürlich noch ein paar Gemeinsamkeiten: Sowohl Guayusa als auch Mate sind unglaublich leckere Tees mit besonderer Wirkung! Kein Wunder, dass vor allem Guayusa – aber auch Mate, als gesunde Alternativen zu Kaffee und zu Energy-Drinks gelten, denn Guayusa wie auch Mate sind koffeinhaltig.

Guayusa und Yerba Mate sollen beide den Geist stimulieren, die Energie steigern, die Konzentration fördern und die Stimmung aufhellen – OHNE die Nervosität und der Absturz, der nach dem Kaffeetrinken bekommt.

Obwohl sie Verwandte sind und beide Koffein enthalten, unterscheiden sie sich doch erheblich! Im Geschmack z.B., aber vor allem in der Wirkung!

Was wir von Matchachin so sehr an unserem Guayusa-Tee lieben, ist auch das, was den Guayusa Energytee von Mate so heftig unterscheidet!

1. Mild und lecker – Guayusa schmeckt nicht bitter! 😌

Man könnte sagen, Guayusa schmeckt ähnlich wie Yerba Mate, allerdings weder rauchig noch bitter! Guayusa hat einen geschmeidigen Geschmack mit natürlicher Süße.

Wenn Du schon einmal Mate getrunken hast, weißt Du, dass der manchmal unheimlich bitter sein kann.  Das liegt daran, dass Mate-Tee geröstet wird und Gerb- und Bitterstoffe enthält. Die Blätter werden nach der Ernte unter Hitze getrocknet und geröstet, denn erst dann kann Mate-Tee getrunken werden, da durch die Hitze ein bestimmtes Enzym zerstört wird. Anschließend werden die Blätter zerkleinert, manchmal sogar pulverisiert. Die zerkleinerten Blätter werden dann in Lagern fermentiert, wobei sie reifen und ihr Aroma entfalten. Durch dieses aufwendige Verfahren werden nicht nur wertvolle Inhaltsstoffe zerstört, sondern auch Bitterstoffe entwickelt. Aber es kommt noch schlimmer: In vielen Mate-Sorten wurden besorgniserregende Mengen an Pflanzenschutzmitteln und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (kurz PAK) nachgewiesen. Diese PAKs stehen unter Verdacht schwerwiegende Gesundheitsprobleme auszulösen und krebserregend zu sein!  Man geht davon aus, dass diese hohe Konzentration der PAK durch die Rauchtrocknung des Yerba Mate über dem Feuer entsteht.

Guayusa dagegen wird komplett anders getrocknet. Nach der Ernte werden die Blätter, ohne Hitze, gewelkt und dann bei möglichst niedriger Temperatur schonend getrocknet. Mehr zur Guayusa Ernte und Trockung kannst Du hier nachlesen. Entsprechend entstehen bei dieser Veredlung keine Bitterstoffe, wie es bei Mate der Fall ist.

Wichtig ist außerdem ein weiterer Riesenunterschied: Guayusa enthält keine Tannine! Tannine sind Gerbstoffe, die entsprechend sehr bitter schmecken. Hinzu kommt, dass Tannine eine blähende Wirkung haben und die Aufnahme von Eisen und von Calcium behindern! 

Der bittere Geschmack führt in der Regel zudem dazu, dass Mate mit Süßungsmitteln konsumiert wird, um die Bitterkeit zu maskieren oder zu neutralisieren, während Guayusa keinen Bedarf an Süßungsmitteln hat, da sie eine natürliche und sehr subtile eigene Süße hat!

Guayusa genießt Du ohne Zucker!

2. Weiße Zähne trotz Teekonsum?😬  

Die Quichua Indigene erzählten uns, bei einem unserer Besuche im Amazonas, dass Guayusa die Zähne nicht verfärben würde. Hier waren wir zugegebenermaßen erstmal etwas skeptisch. Das wäre fast ein wenig zu viel, des Guten, oder?

Aber nachdem wir jetzt schon jahrelang Guayusa konsumieren, können wir diese Aussage nur bestätigen!

Unsere Theorie:

Da Guayusa unter anderem keine Tannine enthält – dafür aber eine sehr spezielle und einzigartige Kombination an Inhaltstoffen und Antioxidantien, entsteht wohl dieser super Effekt, der für ALLE TEETRINKER wichtig sein wird: Guayusa verfärbt die Zähne… NICHT!

3. Der Stoff, der bei Mate fehlt: L-Theanin🧠

Guayusa wie auch Mate enthalten Koffein und Theobromin. Aber eine der magischsten Komponenten, die in Guayusa vorkommt, wird in Mate vergeblich gesucht: die Aminosäure L-Theanin.

L-Theanin ist ein unglaublich spannender Inhaltsstoff, der verblüffende Wirkungen erzeugt. Ganz besonders wird es bei Guayusa durch die Kombination mit Koffein und Theobrmoin. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass L-Theanin die Konzentrationen diverser Neurotransmitter im Gehirn beeinflusst und die Frequenz von Alpha-Wellen anregt.

Wir von Matchachin nennen das: „Entspannte Wachsamkeit“. Ein super Zustand, den wir selbst so, nur mit Guayusa erleben konnten. Probier es einfach mal selber aus. Hier kannst Du Guayusa online kaufen.

Koffein, L-Theanin und Theobromin in Kombination ist ein echtes super Trio. Laut dieser wissenschaftlichen Arbeit enthalten Guayusa-Blätter folgende Menge der Stoffe:

Koffein = 32,8 mg/g | L-Theanin = 1,3 mg/g | Theobromin = 0,4 mg/g

Mehr zu dieser Hammer-Kombi, dem Guayusa Trio, kannst Du hier nachlesen.

Guayusa ist damit auf jeden Fall ein Schritt weiter in der Tee-Evolution! 

4. Wer hat mehr Koffein?👁

Viele Menschen, vielleicht auch Du, trinken Mate oder Guayusa vor allem wegen des Koffeingehalts. Doch welcher der beiden Tees hat eine höhere Koffeinkonzentration? Bei der Recherche im Internet findet man unterschiedliche Aussagen. Teilweise wird hier mit Werten um sich geworfen, die nicht belegt werden können. Deswegen halten wir uns vor allem an eigene Messwerte. Die Universität Siegen hat unseren Matchachin Guayusa-Tee mit vielen anderen koffeinhaltigen Getränken verglichen (hier zum Nachlesen), darunter auch Mate. Das Ergebnis: Der Koffeingehalt der Guayusa Energy Pads liegt im Durchschnitt bei rund 425 mg/L. Auch unser loser Tee kann super Werte von annähernd 200 mg/l liefern. Die Testergebnisse mit Mate waren dagegen ernüchternd. Der untersuchte Tee konnte mit 44 mg/l nur Werte unterhalb des kalibrierten Messbereichs liefern.

Unsere Guayusa Blätter von Matchachin haben zudem einen durchschnittlichen Koffeingehalt von 3%. Es wurden aber schon Guayusablätter mit einem Höchstgehalt von 7,6% Koffein getestet! Laut Wikipedia haben Mate- Blätter einen durchschnittlichen Koffeingehalt von 0,5-1,5%.

Für Dich heißt das, Guayusa ist nicht nur King of the Jungle, sondern gewinnt auch das Wettrennen im Koffeinkampf!

5. Guayusa ist kein Massenprodukt🌱

Wie Du schon vielleicht selbst feststellen konntest, ist Mate ein sehr günstiger Tee, Guayusa dagegen nicht. Woran liegt das?

Es liegt an der Geschichte von Guayusa und der entsprechenden Herstellung und Vermarktung.

Während Mate schon seit vielen vielen Jahren, weltweit gehandelt und entsprechend auf riesigen Feldern durch Großkonzerne in Monokultur angebaut wird, bauen indigene Völker Guayusa in Chakras (Waldgärten) an. Mitten im Dschungel, nachhaltig und biologisch wertvoll. Auch die Vermarktung ist ganz anders.

Die Indigenen – also die Quichua Indigene im Amazonas Regenwald von Ecuador, wollten ihren Nachtwächter, wie sie Guayusa liebevoll nennen,  lange Zeit nicht der Welt preisgeben. Denn für die Indios ist Guayusa eine Art Spirit und vergleichbar mit einer Gottheit. Sie sprechen hier von Anima. Hier kannst Du mehr über dieses Thema lesen. Daher haben sie ihre heilige Pflanze lange Zeit beschützt. Solange, bis die spirituellen Führer, die Schamanen ihnen sagten, dass es soweit wäre Guayusa der Welt zu offenbaren.

Daher kommt es, dass erst JETZT, im Zeitalter der Veränderung und dem steigenden kollektiven Bewusstsein, die Indigene Guayusa mit der Welt teilen. Sie suchten gezielt nach Menschen (Start-Ups) die Guayusa so vermarkten, dass der Regenwald und die Kultur der Indigenen nicht beeinträchtigt werden. Daher sind wir von Matchachin besonders stolz, zu diesem auserwählten Kreis gehören zu dürfen!

Bei Guayusa bekommen also die richtigen Menschen den Lohn für ihre wertvolle Arbeit und nicht, wie leider so oft, Großkonzerne und skrupellose Aktionäre!

Guayusa von Matchachin steht für Respekt, Nachhaltigkeit, Fairness. Also true ECO & 100% Fake free – ganz ohne Greenwashing!

Vergiss Kaffee & Energydrinks! Entdecke unsere Guayusa-Tees!

Hier findest Du alle Produkte!

GRÜNE WEIHNACHTEN – NACHHALTIG FEIERN 🎄

Nachhaltige Weihnachten

Was wäre, wenn wir gemeinsam dieses Jahr zum bisher umweltfreundlichsten und nachhaltigsten Weihnachten machen würden? Schon kleine Änderungen bringen einen Unterschied und reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck während der Feiertage. Du möchtest dein Gewissen nicht mit Millionen abgeholzter Bäume, Müllbergen aus Geschenkpapier, stromschluckenden Beleuchtungen und tausenden Kilogramm an Lebensmittelabfällen belasten? Lasst uns auch an Events wie Weihnachten nachhaltig sein und auf unsere Umwelt achten – Für unseren Planeten! 🌏

Wir geben Dir Tipps, wie das Fest der Liebe in diesem Jahr grüner & nachhaltiger wird

weihnachten nachhaltig

1. Der „grüne“ Weihnachtsbaum 🌲

An Weihnachten zieren circa 30 Millionen geschmückte Bäume die deutschen Wohnzimmer. Doch hast Du dich jemals gefragt, woher dein Baum überhaupt kommt? Das erschreckende Ergebnis: 8 von 10 Bäumen werden in Monokulturen gezüchtet und wachsen unter ständigem Düngen & Spritzen (oft mit Pestiziden) auf. Eine besonders weite Reise legen Edel- und Nordmanntannen zurück, denn diese werden meist aus Skandinavien importiert. Wer sich also dazu entscheidet, Weihnachten umweltbewusst zu feiern, holt sich lieber ein Stück Natur aus der Umgebung ins Wohnzimmer. Wem ein Bäumchen vor der Haustür ins Auge gestochen ist, kann sich an den örtlichen Förster wenden. Er bietet auch Bäume an, die ohnehin bei der Waldpflege gefällt würden. Als gute Alternative dazu, ist ein Baum aus ökologischem Anbau mit dem Naturland- oder Bioland-Siegel oder dem Forest Stewardship Council-Siegel. Eine Liste mit Anbietern von Öko-Weihnachtsbäumen, für deine Umgebung, hat der Umweltschutzverband Robin Wood zusammen gestellt. Du musst nicht unbedingt einen Baum dein Eigen nennen? Wie wäre es dann mit einem Weihnachtsbaum zum Mieten? Das geht teilweise in regionalen Baumschulen oder Du findest online einen Versandservice dafür.

Auch ein Baum im Topf kann eine ausgezeichnete Alternativ sein, denn dieser kann nach dem Fest wieder eingepflanzt werden und bis zum nächsten Jahr im Garten wachsen. Leider überleben viele Bäume nach dem Einpflanzen nur wenige Wochen. Das liegt zum einen daran, dass die meisten Bäume nicht im Topf gewachsen sind und erst später in diesen verfrachtet wurden (meist unter Verlust wichtiger Wurzeln). Zum anderen steht die Pflanze längere Zeit in einem Raum mit anderem Klima und wird dann plötzlich wieder dem Frost ausgesetzt. Soll das Bäumchen länger erhalten bleiben, sollte es im Zimmer viel Wasser bekommen und nach Weihnachten erstmal in einer kalten Umgebung gelagert werden, in der es nicht friert, bevor er in die winterlichen Temperaturen entlassen wird.

Ein Plastikbaum ist übrigens keine Alternative. Er kann zwar jedes Jahr wiederverwendet werden, doch früher oder später wird auch das PVC-Bäumchen unansehnlich und wandert auf den Müll. Das ist alle Male umweltschädlicher als ein echter Baum.

2. Sparsam beleuchten und schmücken 💡

Alles glänzt und leuchtet. Der Schwibbogen im Wohnzimmer, die Lichterkette am Weihnachtsbaum und der beleuchtete Weihnachtsstern auf dem Balkon – wunderschön und gleichzeitig echte Stromfresser! Das belastet nicht nur deine Haushaltskasse, sondern auch die Umwelt. Damit man auf die schöne Beleuchtung jedoch nicht verzichten muss, empfehlen sich LED-Lämpchen. Diese verbrauchen nicht nur weniger Strom, sondern bringen auch eine viel längere Haltbarkeit als normale Lampen mit sich. Natürlich sind nachhaltig betrachtet echte Kerzen am Weihnachtsbaum aus natürlichem Material wie Stearin oder Bienenwachs die beste Option. Bedenkt man hierbei jedoch das Brandrisiko, bilden LED-Lichter die sicherere Alternative. Um die Beleuchtung nicht Tag und Nacht laufen zu lassen, empfiehlt sich eine Zeitschaltuhr mit der sich deine Beleuchtung ganz bequem pünktlich an- und ausschalten lässt. Im Rest der Wohnung macht umweltfreundlicher Schmuck aus dem eigenen Garten etwas her: Girlanden aus Fichten- oder Stechpalmenzweigen und Basteleien aus Nüssen, Kastanien oder Holz. Wunderbare Weihnachtskränze und Gestecke aus Tannenabschnitten werden zum Hingucker in Deinem Zuhause.

3. Augen auf beim Weihnachtsschmaus 🍽

In den meisten Haushalten kommt an Weihnachten ganz traditionell ein Tier auf den Tisch: ob Braten, Gans, Karpfen, Lachs oder Hummer. Will man den Weihnachtsschmaus jedoch mit einem guten Gewissen genießen, sollte man ganz bewusst einkaufen. Statt der tiefgekühlten Gans aus Polen oder Ungarn, die oftmals ein qualvolles Leben hinter sich hat und durch Zwangsernährung zum richtigen Gewicht getrimmt wurde, solltest Du auf ein Tier setzen, das ein glücklicheres Leben hatte. Achte hier darauf, das Gans und Co. aus der Region kommen und in Biohaltung aufwachsen durften. Diese Tiere sind mit biologisch angebautem Futter groß geworden, hatten genügend Auslauf und sind nicht mit beliebigen Medikamenten vollgepumpt. Natürlich müssen Konsumenten dafür etwas tiefer in die Tasche greifen als bei einem Tiefkühl-Federvieh. Den Unterschied wirst Du dennoch schmecken und Dein Gewissen wird Dich über die Festtage nicht plagen. Wer zum Fest der Liebe gänzlich auf Fleisch verzichten kann, findet mit Nussbraten eine tolle Alternative fürs Festessen! Natürlich will man als Koch und Gastgeber alles perfekt machen und genügend Essen auf den Tisch stellen. Doch genau da liegt der Fehler: Oft wird viel mehr gekocht, als am Ende aufgegessen werden kann. Versuch dieses Jahr doch einfach mal anhand von Mengenangaben in Rezepten, Deinen Einkauf so zu planen, dass Du die Größe der notwendigen Portionen nicht überschätzt. Bleiben am Ende trotzt der guten Planung Reste übrig, müssen diese nicht direkt in den Mülleimer geworfen werden. Wer bereits vor Weihnachten die noch im Tiefkühlschrank vorhanden Lebensmittel aufbraucht, hat danach mehr Platz, um die anfallenden Resten bis zu einem späteren Zeitpunkt kühl zu lagern. So vermeidet man nicht nur unnötiges Foodwaste, sondern tut noch Gutes für die Umwelt und den Geldbeutel. 😉

4. Nachhaltige Geschenke 🎁

Denkt man an das letzte Weihnachtsfest zurück, stellst Du vielleicht fest, dass etwa die Hälfte aller Weihnachtsgeschenke bereits innerhalb kürzester Zeit ihren Reiz verloren hat. Häufig kauft man die eine oder andere Kleinigkeit nur, um „noch etwas zum Einpacken“ zu haben, oder damit die Geschenkesammlung unter dem Weihnachtsbaum nicht so verlassen aussieht. Will man der Umwelt etwas Gutes tun, sollte Dein Motto sein: sinnvoll und nachhaltig schenken. Vermeide unnötigen Panikkäufe von Dingen, die wir nur um des Schenkens Willen tätigen. Die besten Geschenke kommen aus vollem Herzen und geben jedem ein gutes Gefühl. Bei deinen Geschenken kannst Du darauf achten, dass sie umweltfreundlich sind. Achte auf Öko-Logos wie Fairtrade, Rainforest Alliance und Palm Oil Free oder auf Bio- und Keimling-Siegel.

Verzichte auf Plastik!

Auf der Suche nach Geschenken für Babys und Kinder kann man tatsächlich ganz auf Plastik verzichten. Heutzutage gibt es beinahe jedes Spielzeug in einer umweltschonenden Holz-Variante, mit denen es sich genauso schön spielen lässt wie mit einem Kunststoffspielzeug. Doch auch beim Kauf einer Holz-Variante sollte darauf geachtet werden, dass die Produkte schadstofffrei und ökologisch produziert wurden und ein FSC Siegel oder PEFC Siegel enthalten. Auch bei Geschenken für Erwachsene kann Plastik vermieden werden. Viele Unternehmen lassen sich mittlerweile gute Alternativen einfallen. Auch wir haben Plastik den Kampf angesagt und setzen auf eine vollkompostierbare Verpackung und auf Materialien wie Reishülsen ( z.B. bei unserem Energy2Go-Bechern). Wenn Du noch ein Geschenk für Teeliebhaber suchst, schau gern bei unseren Produkten vorbei!

➤ Second Hand kaufen

Das alltägliche Leben in der Wegwerfgesellschaft – wofür wir keine Verwendung mehr haben, fliegt in den meisten Fällen ganz einfach in den Müll. Doch zum Glück geht der Trend immer mehr in Richtung Second Hand. Eine große Auswahl an Kleidung, Spielsachen, Büchern oder Möbeln findet sich auf dem Flohmarkt oder auf diversen Online-Plattformen. So besorgst Du wunderbar erhaltene und teilweise einzigartige Geschenke. Natürlich haben die Produkte schon eine Geschichte, sind deshalb aber nicht weniger wertvoll, als Neugekauftes. 

➤ Do it yourself

Noch ein Trend, der nicht nur die Umwelt schont, sondern auch unglaublich viel Spaß macht. Do it yourself – Selbermachen statt neu kaufen. Wer nicht unbedingt super gut stricken, häkeln oder nähen kann, kann für seine Liebsten basteln, backen oder vielleicht etwas leckeres einkochen? Ein tolles Rezept für Guayusa-Kekse findest Du zum Beispiel in diesem Beitrag.

5. Umweltfreundlich Verpacken 🏷

Was gibt es Schöneres als eine hübsche Geschenkverpackung? Liebevoll verpackt, mit viel Geschenkpapier umhüllt, einem schönen Schleifenband und alles mit Klebeband befestigt. Doch kaum ist der Weihnachtsmann weg, sind alle Geschenke inklusive ihrer schönen Verpackung schnell aufgerissen. Das Wohnzimmer ähnelt nach der Bescherung eher einem Schlachtfeld. Meterweise Geschenkpapier fliegt herum, dazwischen bunte Plastikschleifen und beschichtete Pappanhänger. Um das Chaos zu beseitigen, kommt alles in den blauen Sack und fügt sich ein in den riesigen Müllberg, den Millionen Haushalte in Deutschland an Weihnachten verursachen. Ist das Geschenkpapier einmal verwendet, lässt es sich in der Regel leider kein zweites mal verwenden. Doch dafür gibt es wunderbare umweltfreundliche und nachhaltige Alternativen: Packpapier oder Recycling-Geschenkpapier, sieht zum Beispiel nicht nur gut aus, sondern lässt sich auch persönlich beschriften oder bestempeln. Besonders umweltfreundliche Geschenkpapiere erkennt man am Umweltzeichen Blauer Engel. Sehr gut sehen auch Geschenke aus, die in bunte Seiten aus Zeitschriftenund Zeitungen eingepackt sind. Wer einen guten Papierersatz sucht, wird bei Stoff- oder Tapetenresten fündig. Aus alter Spitze lassen sich wunderschöne Schleifen binden. Die besonders Kreativen unter uns bekleben Pappkartons, die später für Krimskrams wiederverwendet werden können. Und nicht vergessen, manchmal ist weniger mehr! 😉

Unser fairgehandelter Bio-Guayusa-Tee von Matchachin eignet sich durch seine kompostierbare Verpackung ausgezeichnet als nachhaltiges Weihnachtsgeschenk! 😉🎁

Nachhaltiges Energy – Geschenk

Hier findest Du alle Produkte!

Guayusa, der Tee der spirituellen Krieger ✌

Guayusa Schamane

Guayusa, hier bei uns – die Neuentdeckung im Bereich der Energy Superfoods! Kaum ein anderes Lebensmittel sorgt zur Zeit für soviel Schlagzeilen, wie Guayusa! Ob als Energietee für Dein lichtvolles Yoga, zum erfolgreichen fokussieren und loslassen bei Deiner tiefgehenden Meditation oder als Hilfsmittel zum Klarträumen und Astralreisen!

Guayusa wird stets in den höchsten Tönen gelobt und empfohlen!

Aber es geht noch viel tiefer… Denn im Amazonas Regenwald, wird Guayusa schon seit hunderten von Jahren, wenn nicht sogar tausenden von Jahren erfolgreich verwendet! Dies geht so weit zurück, dass man eigentlich nur darüber spekulieren kann, wie diese Wunderpflanze, durch die Indigenen damals überhaupt entdeckt wurde…

Die Quichua, die Guayusa seit Urzeiten trinken, kennen selbst viele Mythen und Sagen über die Herkunft Ihres geliebten Guayusa Baumes. Eine, die wohl bekannteste Legende, erzählt von Ihren Ahnen, die auf einer nächtlichen Jagd im Regenwald waren. Völlig erschöpft, sehr müde und am Ende Ihrer Kräfte baten Sie um Hilfe und Unterstützung. So kam es, dass Ihnen plötzlich die „Anima des Waldes“ erschien.

Sie schenkte den Jägern einen Guayusa Steckling, welchen sie dankbar und respektvoll annahmen. Als Sie ihn dann in den Boden steckten, schoss ein wunderschöner Baum hervor, voll mit prachtvollen grünen Blättern, aus welchen Sie sich dann ein Getränk der puren Energie zubereiteten! Nach nur wenigen Schlücken hiervon, führten Sie die Jagd wachsam und sehr erfolgreich fort. Seit diesem magischem Moment, ist der Guayusa Baum ständiger Begleiter der Indigenen im Dschungel. Es wundert daher auch nicht, dass sie ihn liebevoll den Namen der „Nachtwächter“ gaben. Neben den Zutaten der Ayahuasca ist Guayusa daher einer der wichtigsten Heil – und Nutzpflanze der Indigenen im Amazonas Regenwald von Ecuador!

Wie lange die Ureinwohner des Regenwaldes wohl schon Guayusa nutzen, kann aus wissenschaftlicher Sicht, mit folgender Sensation, berichtet werden: Es wurde Anfang der 70er Jahre im Hochland von Bolivien ein Grab eines Medizinmannes entdeckt. Unter den Gegenständen, die ihm mit ins Grab gelegt wurden, befand sich auch ein Büschel mit Blättern des Guayusa Baumes! Und jetzt haltet Euch fest, die Archäologen datierten diesen Entdeckung auf das Jahr 500 n.Chr. zurück.

Das bedeutet, dass Guayusa schon vor mehr als 1500 Jahren in Südamerika weit verbreitet war, und sogar ausserhalb des Amazonas gehandelt wurde. Bolivien, das Hochland ist echt verdammt weit weg! Hinzu kommen noch die weiteren spektakulären Funde: Denn neben Guayusa enthielt das Grab noch Blätter des Coca Baumes und Zutaten für eine Ayahuasca…

Aber zurück zum spirituellen – heilenden Teil der Guayusa:

Hier ein Trailer, eines Vortrages in London. Es spricht eine Schamanin über Guayusa. Am Ende des Trailers wird der Link zum ganzen Vortrag genannt.

Ein weiteres sehr spannendes Thema, neben Guayusa, ist hier noch die Ayahuasca! Wahrscheinlich habt auch Ihr schon von ihr gehört, oder?

Der Name„Ayahuasca“ ist der Quichua Sprache entlehnt und bedeutet soviel wie „Liane („Huasca“) des Todes („Aya“)“ oder, wie andere es übersetzen, „Das bittere Getränk der Toten“.
„Ayahuasca“ ist aber auch nur ein Name unter mehreren, die für diese Liane geprägt wurden. Denn jeder indigene Stamm im Amazonas, hat quasi seine eigene Ayahuasca bzw. Ayahuasca-Rezeptur.

Das Besondere an der Ayahuasca bei den Quichua Indigenen, welche mit uns zusammen arbeiten, ist folgendes: Anders wie die meisten wohl denken, trinkt hier nur der Schamane Ayahuasca. Der „Patient“ hingegen trinkt sie nicht. Die Ayahuasca verbindet den Schamanen mit „Allem und Nichts“. So ist er in der Lage erfolgreich „medizinisch“ zu arbeiten und entsprechend zu heilen.

Guayusa – Ayahuasca Zeremonie, der wir selbst beiwohnen durften!

Hinzu kommt, dass bei der Ayahuasca unserer Quichua Freunde, auch Guayusa in der Rezeptur verwendet wird! Der Schamane berichtete uns, dies würde dazu führen, dass seine „Arbeit“ oder „Reise“ wie manche sagen, nicht müde erlebt wird oder müde macht, was ohne Guayusa stets der Fall wäre. Er könne so besser, also fokussierter, länger und effektiver heilen…

Mehr über Ayahuasca könnt Ihr hier nachlesen!

Don Carlos, ein Quichua Schamane erzählt von seiner heilenden Arbeit (englische Untertitel):

 

 

Ein weiteres sehr spannendes Werkzeug, neben Guayusa und Ayahuasca ist Rapé! Eine Art von „Schnupftabak“, der von den Indigenen vielseitig verwendet wird. 

Natürlich gibt es auch ein Guayusa Rapé, welches Ihr beim z.B. bei Zamnesia kaufen könnt. Gebt einfach mal „Guyusa+Rapé“ bei Google oder besser bei Ecosia ein.

Was sind Deine Erfahrungen mit Guayusa? Nutzt Du die Kraft der Guayusa beim Yoga, zum meditieren? Oder als Hilfsmittel zum Klarträumen und Astralreisen? Erzähle uns von Deinen Erfahrungen auf Facebook oder Instagram ! Wir freuen uns auf deine persönliche spirituelle Guayusa Krieger Erfahrung!

Hier geht es zum Tee für spirituelle Krieger:

 

 

Matchachin Guayusatee in kompostierbarer Verpackung

 

Klarträume und Astralreisen?

Lerne mit Guayusa wie Du den spirituellen Krieger erweckst!

Klartraum Anleitung

❄ Winter-Rezepte mit Guayusa!☕❄

Blogbeitrag Winterrezepte Latte Art

Abwechslung in der Tasse gefällig?

Damit Du die schöne Winterzeit auch richtig genießen kannst, haben wir für Dich unsere leckersten Tee-Rezepte zusammengestellt. Wir haben unseren köstlichen Guayusa nicht nur neu interpretiert, sondern auch ganz eigene Kreationen entworfen und exklusiv für dich getestet. Von herrlich süßem Gebäck, über wärmenden Punsch bis zum frischen Salat. Eine Auswahl an Kombinationen, die wirklich jedes Teeliebhaber-Herz begehren. Und das Beste daran? Du musst weder Backfee noch Kochprofi sein. Unsere Tee-Rezepte sind so konzipiert, dass man sie ganz einfach und ohne viel Aufwand Zuhause nachmachen kann.

1. Vegane Guayusa-Plätzchen

Was gibt es schöneres als Plätzchenzeit? Doch ab heute sagen wir Tschüss zu langweiligen Keksen und begrüßen unsere neuen Guayusa-Plätzchen. Ob auf dem Kaffeetisch mit der ganzen Familie oder einfach als belebender Snack für Zwischendurch..

Zutaten:

✓ 200 g Mehl
✓ 10 g Guayusa Tee (lose)
✓ 210 g Puderzucker
✓ 130 g vegane Margarine
✓ 2 EL Hafer-Drink
✓ 2 EL Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Mehl, Guayusa und ein Drittel des Puderzuckers kräftig miteinander vermischen. Die Margarine und den Hafer-Drink hinzugeben und nochmals alles gut miteinander verkneten. Den Teig nun zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie hüllen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen. Mit beliebigen Formen ausstechen und die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldgelb backen. Wenn die Plätzchen abgekühlt sind, aus dem restlichen Puderzucker und Zitronensaft einen Zuckerguss anrühren. Die Plätzchen mit dem Zuckerguss verzieren, trocknen lassen und genießen.

2. Spinatsalat mit Avocado & Guayusa-Dressing

Vor allem im Winter sollte man ausreichend Vitamine zu sich nehmen, eine ausgewogene Ernährung aus Obst und Gemüse ist somit unabdingbar. Hier eignet sich ein Salat, welcher schnell und einfach zubereitet wird und zudem lecker schmeckt. Doch richtig köstlich wird der Salat natürlich erst mit dem richtigen Dressing..

Zutaten:

✓ 200 g Tofu
✓ 1 Packung Jungspinat
✓ 1/2 Bund Petersilie
✓ 1/2 Avocado
1/4 Tasse Walnüsse

✓ 1 EL Zitonenschale
✓ 2 Knoblauchzehen
✓ 2 EL Guayusa-Tee (lose)
✓ 2 EL Olivenöl
✓ 1 TL Rotweinessig
✓1 EL Zitronensaft
✓ Salz und Peffer

Zubereitung:

  1. Den Spinat waschen und die groben Stängel entfernen, Petersilie hacken, Avocado schälen, teilen und in dünne Scheiben schneiden. Die Walnüsse von der Schale entfernen und zerkleinern. Den Tofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne kross anbraten. Alle Zutaten in einer Schüssel drapieren.
  2. Für das Dressing, den Guayusa mit heißem Wasser aufgießen und etwas ziehen und abkühlen lassen. Zitronenschale reiben und Knoblauch fein hacken. Olivenöl, Zitronensaft und den Rotweinessig zugeben, den Tee durch ein Sieb gießen und beimengen. Das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Salat mit dem Dressing überziehen.

3. Green Milk Guayusa Latte

Latte Macchiato war gestern! Bühne frei für unseren exklusiven Guayusa-Latte: Statt Espresso gibts einen Schuss von unserem köstlichen Guayusa in die Milch. Ordentlich durchgewirbelt entsteht ruckzuck ein Wachmacher wie aus den Coffeeshops. Damit lässt’s sich gut in den Tag starten.

Zutaten:

✓ 200 ml Hafermilch
✓ 2 TL Kurkuma
✓ 1 Teebeutel Guayusa
✓ 100 ml Hafermilch
✓ 1 EL Agavendicksaft oder Honig
✓ Kakao zum Bestreuen

Zubereitung: 

  1. Die 200ml Hafermilch mit Kurkuma in einem Topf erhitzen. Mit Agavendickssaft oder Honig nach Belieben süßen.
  2. Den Guayusa mit 100 ml Wasser frisch aufbrühen und mit einem Schuss Hafermilch und etwas Honig oder Agavendicksaft verfeinern. Die übrige Hafermilch aufschäumen.
  3. Zuerst die goldene Kurkuma-Milch in eine große Tasse füllen. Dann den Guayusa-Hafermilch-Mix langsam dazugeben und mit dem Milchschaum abschließen. Mit etwas Kakao bestreuen und heiß genießen.

4. Guayusa-Grog

Tee ist der absolute Klassiker unter den Wintergetränken und deswegen wollen wir dir unseren Favoriten unter den Tee-Rezepten natürlich nicht vorenthalten. Ob nach einer Schlittenfahrt oder einem langen Spaziergang im Winterwunderland – gegen eisige Füße und durchgefrorene Glieder hilft ein köstlicher, wärmender und belebender Grog. Genieß in der kalten Jahreszeit ein Glas heißen Guayusa mit Rum!

Zutaten:

✓ 2 Teebeutel Guayusa
✓ 1 Anisstern
✓ 1 Orange, unbehandelt
✓ 8 cl Rum, braun
2 Kandiszucker

Zubereitung: 

  1. 400 ml Wasser in einem Topf aufkochen. Den Guayusa und den Anisstern in eine Karaffe geben und mit dem sprudelnd kochenden Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen.
  2. Inzwischen je ein Stück Kandiszucker in die Teegläser geben. Orange halbieren, 2 Scheiben abschneiden, die restlichen Hälften auspressen. Den Saft zu gleichen Teilen über den Kandis gießen und je 4 cl Rum dazugeben. Anschließend beide Gläser mit dem winterlichen Guayusa aufgießen.

Hast du selbst Ideen für leckere Teerezepte? Schreibt sie uns bei Facebook oder Instagram in die Kommentare! Wir freuen uns auf deine persönliche Guayusa-Kreation!

Hier geht es zum Guayusa Tee:

Matchachin Guayusatee in kompostierbarer Verpackung

Gesunde Ernährung auf Arbeit

Du möchtest deine Ernährung auf der Arbeit gesünder gestalten und dabei auf nichts verzichten? Wie das gelingt und welche Rolle Guayusa dabei spielen kann, liest du in diesem Blogbeitrag:

Zum Beitrag

3 Jahre Matchachin, 3 Jahre erfolgreiches Start-Up mit 💚!

Blogbeitrag Start Up mit Herz

Zum 3. Geburtstag der Brand Matchachin lässt Gründer Joshua die vergangenen Jahre mit uns Revue passieren ..

Die Gründer von Matchachin
Joshua & Pablo

Was genau war der Auslöser für dich, dein eigenes Business zu starten?

Bevor ich Matchachin ins Leben gerufen habe, war ich bereits Geschäftsführer der Tausendkraut GmbH – eine BIO Manufaktur mit eigenem Online-Shop, für BIO Kräuter, Tees, Superfoods und Nahrungsergänzungsmittel. Zu Matchachin und der Guayusa-Idee kam ich durch Pablo – einem ehemaligen Mitarbeiter der deutschen Entwicklungshilfe in Ecuador. Er suchte einen Partner und fand mich über einen gemeinsamen Bekannten. So kam es, dass er mich in Deutschland besuchte. Im Gepäck hatte er einige Proben seines Guayusa-Energytees. Er stellte mir sein Quichua-Indigenen-Hilfsprojekt vor und erzählte mir die unglaubliche Geschichte zu Guayusa. Dann ließ er mich den Tee probieren… ich war mehr als begeistert! Mir wurde sofort klar, ich muss nach Ecuador! Kurz darauf flog ich also zu Pablo und lernte sein Projekt selbst hautnah kennen. Was ich dort erleben durfte, zündete die Idee für ein Start-up.

Was hatte es mit der Idee auf sich?

In der Vergangenheit habe ich neue tolle Naturprodukte stets über die Tausendkraut GmbH vermarktet, aber Guayusa war so Besonders, diese Hammer Story wiederzugeben und um diesen unglaublich guten Tee gerecht werden zu können, da musste ich andere Wege gehen. Es musste unbedingt ein eigener Guayusa Rahmen her! Denn die stolzen Menschen des Quichua Stammes, die ich mitten im Amazonas kennenlernen durfte und Ihr Nachtwächter, so nennen sie den Guayusatee, das alles hatte mich so schwer beeindruckt, dass werde ich mein leben lang nicht vergessen! Diese stolzen Menschen, die ihr heiliges Getränk, als Geschenk an uns weitergeben, diese Freude, das Lachen, der Stolz und die unglaubliche Herzlichkeit und Gastfreundschaft… ich kann es kaum in Worten fassen. Aber dazu leider auch die Gegenseite, furchtbare Armut, schlechte medizinische Versorgung, kaum Bildung, massive Umweltzerstörungen ihrer Heimat, des Regenwaldes, spürbare Folgen des Klimawandels, als auch die unfaire Behandlung – durch den Staat – der wohl Öl Konzerne lieber hat, als die Indigenen… Diese Kontraste haben mich auf die Idee gebracht, dieses Start-Up muss was ganz Besonderes werden. Es muss mehr zurück gegeben werden, als nur ein fairer Einkaufspreis. Das Ergebnis kennt ihr ja! Und wie ich finde, es ist sehr gelungen! Und wartet mal ab, noch sind wir in der Start-Up Phase…

Was steckt hinter dem Namen der Brand und in welchem Zusammenhang steht das Logo zu den Quichua-Indigenen?

Während meines Aufenthalts in Ecuador erzählte eine Quichua-Indigene mir, dass machachyn => „Matschatschin“ im Wortlaut, einen Zustand beschreibe, wenn man zu viel Guayusa getrunken hat. In diesem spirituellen Zustand von Matchachin, sei man in einer anderen Welt – voller Kraft, Fokus und Kontakt zu den Spirits des Amazonas. Wir fanden, das passte einfach wie die „Faust aufs Auge“, wie man so schön sagt. Die Idee des Logos entstand ebenfalls im Gespräch. Die Quichua-Indigenen führten uns in den Dschungel und zeigten uns „den Schamanen Stein“. Als wir den „Schamanenstein“ sahen und uns die Bedeutung der Petroglyphe, so nennt man diese ur-alten Felszeichnungen, erklärt wurde, war eindeutig klar – „das wird unser Matchachin-Logo“! Denn der Schamane, der auf dem Stein abgebildet war, der war gerade „Matchachin“!

Gründer Joshua vor den Petroglyphen im Dschungel des Amazonas

Von der Idee bis zur zum heutigen Tag, was waren bis jetzt die größten Herausforderungen?

Ganz zu Anfang war es schwierig für Pablo und sein Team die besten Guayusa Stecklinge, mit dem höchsten Koffeingehalt zu finden, um diese dann mit den Indigenen vermehren und anbauen zu können. Auf der Suche nach diesen besuchte Pablo viele Indigenen-Gemeinden und mit Hilfe der Universität von Quito, sowie entsprechenden Untersuchungen, konnten dann die besten Pflanzen auserwählt werden. Für den Anbau wurde das alte Wissen der Indigenen übernommen, was sich als sehr erfolgreich herausstellte. Die größte Herausforderung kam erst danach, hier bei uns in Deutschland, mit der Verkehrsfähigkeit. Guayusa ist ein komplett neuartiges Lebensmittel in Europa. Hier greift die EU-Verordnung genannt „Novel-Food“, die für neuartige Lebensmittel eine Zulassung verlangt. Diese zu bekommen, war die größte Hürde für uns. Der Energytee war gerade mal wenige Wochen im Handel, als das Verkaufsverbot seitens der Behörden aufgrund der Novel-Food-Verordnung für Matchachin ausgesprochen wurde. Mit Hilfe spezialisierter Anwälte und Gutachter konnte dann aber schlussendlich eine Verkehrsfähigkeit erstritten werden und Guayusa durfte nach langer Zeit wieder in den Handel. Aber wie so oft bei einem Start-Up, die Herausforderungen hören nie auf! Entsprechend haben wir uns hier das Motto intern ausgesucht: „Herausforderungen machen Spaß! Trink erst mal einen Guayusa Energytee und dann zeig was in Dir steckt!“ Entsprechend konnten weitere Herausforderungen wie das Hilfsprojekt, die kompostierbaren Verpackung und vieles mehr, erfolgreich absolviert werden! Im Moment hat Matchachin die evtl. größte Herausforderung vor sich… Guayusa noch bekannter zu machen.

Matchachin trägt seit einiger Zeit das EU-Bio-Siegel, wie kam es dazu?

Bio zertifizierte Guayusa aus Ecuador
EU-Bio-Siegel

Damit Matchachin offiziell Bio-Guayusa vertreiben durfte, mussten alle unsere Lieferanten (Quichua Gemeinden und Familien) zuerst eine Gruppenzertifizierung abschließen. In speziellen Inspektionen musste hier dann nachgewiesen werden, dass sowohl die Erzeuger als auch wir die Händler ökologisch wirtschaften und in der Lage sind, Biowaren strikt von konventionellen Rohstoffen zu trennen. Die Anforderungen sind sehr hoch! Wir bereiteten uns vor und Anfang Juli 2018 reichten wir dann den Antrag auf die Bio-Zertifizierung ein. Nach dem Ausfüllen unzähliger Formulare, in denen wir genaue Angaben von der Guayusa-Pflanzung bis zur Verpackung machen mussten, erfolgten viele Inspektion. Nach dem letzten Besuch des Inspekteurs war es endlich soweit, wir hatten stets immer alles zur vollsten Zufriedenheit erledigt, entsprechend erhielten wir nun offiziell die Bescheinigung , dass die Matchachin-Produkte als „bio“ deklariert werden dürfen. Das war dann Mitte 2019!

Nachdem Matchachin mit dem losen Tee eingestiegen ist, kamen schnell neue Produkte hinzu. Können wir in nächster Zeit mit weiteren Projekten rechnen?

Ja – Unbedingt! Wir arbeiten schon seit einiger Zeit intensiv an einen „ready to drink“ Energytee Getränk. Hierbei haben wir allerdings sehr hohe Vorgaben, welche das Ganze nicht so leicht machen. Bislang waren wir mit 2 bekannten Getränkeherstellern im Gespräch, welche leider bereits „raus geflogen“ sind. Der eine konnte keinen Energytee frisch aufbrühen und brauchte ein Extrakt, hatte aber die Beste Verpackung. Nachdem wir extra das wasserlösliche Guayusa-Extrakt haben herstellen lassen, haben wir aber bemerkt, egal wie man auch an der Rezeptur damit werkelt, Wirkung und Geschmack konnten mit einem selbst aufgebrühten Energytee nicht mithalten. Der zweite große bekannte Hersteller, hatte zwar ein tolles Getränk mit uns entwickelt, konnte unsere Wünsche an die Verpackung nicht erfüllen. Denn wie ihr wisst, ist der Nachhaltigkeitsaspekt überaus wichtig für uns! Im Moment sind wir in Kooperation mit einer Firma im schönen Österreich, welche bis dato für alle Probleme eine Lösung anbieten konnte. Es schaut entsprechend sehr gut aus!

Worauf bist Du besonders stolz?

Auf unsere Verpackung! Hier sind wir echte Pioneere! Es gibt nur sehr wenige Firmen die hier schon so weit sind wie wir und eine kompostierbare BIO Plastik Verpackung eingeführt haben. Daran haben wir auch über 2 Jahre mit dem Hersteller in Holland getüftelt. Das Resultat – der Hammer. Und ja klar, auch auf unser Hilfsprojekt, was immer besser anläuft. So kann ich mit Stolz erzählen, dass wir bereits in Gesprächen mit ein paar Quichua Gemeinden / Familien sind, um sie als Guayusa-Lieferanten auszubilden. Für welche Gemeinde bzw. Familien Clan wir uns entscheiden, steht noch nicht fest, da die Indigenen erst unsere Vorgaben erfüllen müssen. Und diese fangen z.B. mit Wiederaufforstung des Regenwaldes an, welcher ihn ihrer Umgebung schon abgeholzt wurde. Wir sind selbst sehr gespannt, wer hier das Rennen machen wird!

Was wünschst du dir für Matchachin in den nächsten Jahren?

(Lacht) Das was sich alle Start-ups wünschen! Den „heiligen Gral“- eine Listung im LEH. Das ist jetzt Fachjargon.. eine Listung im LEH heißt auf „Deutsch“ übersetzt: Unsere Produkte – im Regal von Supermärkten wie EDEKA, REWE oder Kaufland, als auch in Drogerien wie DM, Rossman und ganz klar auch in allen Regalen der BIO-Läden. Auch hier sind wir guter Dinge und freuen uns Euch mitteilen zu dürfen, dass wir z.B. bereits mit EDEKA daran arbeiten. Ihr könnt uns dabei helfen, indem ihr Euch in Eurem EDEKA Markt wünscht, dass Ihr Euren Matchachin Guayusa-Tee dort kaufen könnt. EDEKA wird ihn dann sehr gerne für Euch bei uns bestellen, die Auflagen hierfür haben wir nämlich bereits erfüllt.

Vielen Dank Joshua für diesen besonderen Einblick hinter die Kulissen. Auf viele weitere erfolgreiche Jahre und
🎊 HAPPY BIRTHDAY Matchachin!🎊

Nachhaltiger Energy – Tee

Unseren Bio-Guayusa-Tee, in kompostierbarer Bioplastik-Verpackung, findet ihr in unserem Onlineshop:

Hier geht es zu unserem Energytee!

Bioplastik statt Kunststoff – Matchachin jetzt in kompostierbarer Verpackung

beitrag matchachin bioplastik

Matchachin, ein Pionier – wenn es um Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein geht! Wir möchten die 100% – vom Erzeuger bis zum Endverbraucher! Wie besonders unser Guayusa-Tee angebaut wird und dass wir jeden Kauf mit einer 10Cent Spende belohnen, wisst Ihr ja bereits. Aber das war noch nicht alles – da geht noch viel mehr! Daher war es uns nicht nur wichtig, das BIO-Siegel auf unsere Verpackung drucken zu dürfen, nein auch die Verpackung an sich sollte neue Maßstäbe setzten und zum nachahmen einladen. Wir verwenden deshalb: 100% kompostierbare Verpackungen – erkennbar am Keimling-Siegel! In diesem Beitrag erklären wir, welcher super Partner hinter der Verpackung steckt und in welche Materialien der Guayusa-Tee nun gehüllt wird.

Matchachin Guayusa-Tee Bioplastik

Als unsere Suche nach einer besseren Verpackung ohne Plastik begann, war die Lösung nicht weit entfernt. Genauer gesagt stand sie bereits in unseren Regalen. Im Tausendkraut-Onlineshop vertreiben wir seit geraumer Zeit den Hanftee von DutchHarvest, auf dessen Verpackung die Information „kompostierbar“ abgedruckt ist. Natürlich haben wir uns direkt an das Unternehmen gewandt und nach dem Verpackungshersteller gefragt. Die Antwort: Bio4Pack – ein deutsch-niederländisches Unternehmen. So begann die Reise zur neuen Verpackung.

Bio4Pack: deutsch-niederländische Freundschaft

Dieses Unternehmen entwickelt Verbrauchsmaterialien und Verpackungen mit minimaler Auswirkung auf die Umwelt durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe. In niederländischen Supermärkten wie Ekoplaza stehen bereits etliche Produkte mit diesen kompostierbaren Verpackungen in den Regalen. Nur in Deutschland, wo das Unternehmen seinen Sitz hat, ist diese Verpackungsart bisher weniger bekannt.
Das Besondere: die Verpackungen von Bio4Pack sehen zwar aus wie Plastik, sind aber keins! Die Verpackungen basieren entweder auf Zucker oder auf Stärke und werden mit Milchsäure angereichert. Also 100% ohne Kunststoff. Stattdessen sind diese Verpackungen biologisch abbaubar und können zu neuen Nährstoffen für Bäume, Pflanzen und Co. werden. Also Bioplastik, ganz ohne Plastik.

In diesem YouTube-Video (Beitrag aus der WDR-Sendung „Servicezeit“) erfahrt Ihr mehr über Bio4Pack:

Nachdem wir uns bei diesem Unternehmen nach den Möglichkeiten erkundet hatten und bereits erste Musterbeispiele vorlagen, trafen wir uns auf der BIOfach Messe in Nürnberg, um genauere Informationen zu erhalten. Nur wenige Tage später waren wir auch schon auf dem Weg zum Hauptsitz der Firma, wo alle letzten Details geklärt wurden.

Bioplastik kompostierbar Matchachin

Matchachin – ab jetzt bio und kompostierbar

Keimling Siegel kompostierbar

Nach einem intensiven Austausch mit dem Team von Bio4pack entschieden wir uns für diese Verpackungsalternative. Gemeinsam entwickelten wir die perfekte Verpackung für den Guayusa-Tee, die nun aus zuckerbasiertem Bioplastik und Paperwise besteht. Paperwise wird dabei nicht etwa aus abgeholzten Bäumen produziert, sondern aus landwirtschaftlichen Abfällen und hat dabei trotzdem alle Qualitäten von „echtem“ Papier.

Ab jetzt werden alle Matchachin Produkte in der kompostierbaren Bioplastik-Verpackung angeboten. Das erkennt ihr übrigens am Keimling-Siegel! Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:

✓ Keine umweltschädliche Verpackung, die lange Zeit in der Natur bleibt
✓ Kein entstehendes Mikroplastik
✓ Weniger CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Verpackung
✓ Verzicht von Erdöl durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe
✓ Zertifizierte Kompostierbarkeit nach den strengen Standards der EU

Verpackung kompostierbar Matchachin Bio4Pack

Mit dieser neuen Matchachin-Verpackung können wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gehen, unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren und unsere Umwelt entlasten.
Aktuell könnt ihr die Verpackung wegen fehlender Nachrüstung in den deutschen Kompostieranlagen noch nicht in der Biotonne sondern nur im Restmüll entsorgen. Dass die Verpackung nicht mehr in die gelbe Tonne muss und somit einiges an Plastik eingespart wird, ist für uns trotzdem ein riesiger Vorteil und wird nicht unser letztes Bestreben nach Nachhaltigkeit gewesen sein!

Nachhaltiger Tee

Unseren Bio-Guayusa-Tee in kompostierbarer Bioplastik-Verpackung findet ihr in unserem Onlineshop:

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