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Quichua Indianer

Die Quichua Indianer

Die Guayusa – ein wundervolles und heiliges Geschenk, an uns, von den Quichua Indianern! Doch wer sind die Quichua Indianer überhaupt?

Hier geben wir Dir Einblick – über einen stolzen Indianerstamm aus dem Amazonas Regenwald in Ecuador.

Guayusa und die Quichua Indianer

  • Die Indianer mit welchen wir von Matchachin zusammen arbeiten, sind die Quichua Indianer – aus der Region Rio Napu in Ecuador. Daher werden sie auch „Napu runas“ oder „amazonische Quichuas“ genannt. Hand in Hand bauen wir mit ihnen Guayusa traditionell an, veredeln die Ernte dann zum Guayusa Energytee und bringen ihn erfolgreich weltweit in die Regale!

    Unterschied Quechua und Quichua

  • Fast immer ließt man von Quechua oder Kechwa, wenn es um die Indianer in Ecuador oder auch in anderen Ländern Südamerikas geht. Wir von Matchachin sprechen allerdings immer von Quichua – und das ist auch gut so! Denn es wird hier unterschieden. Diese Unterschiede entstanden im Verlauf der Geschichte, durch die Sprache der Indianer, bzw. durch die verschiedenen Dialekte dieser und durch die Eroberung der Spanier. Die Spanier, die den Namen als erstes schriftlich notierten, verwendeten dabei das römische Alphabet. Im Norden hörte sich das Wort für sie wie ein E an (Quechua) und im Süden wie ein I (Quichua). Dabei hatten sie auch das Gefühl, dass ein „Q“ (Qu) den Klang am besten beschreiben würde. Jetzt wunderst Du Dich wahrscheinlich noch, warum es Quichua und dann aber wieder manchmal Kichwa heißt? Dies liegt daran, dass die Südamerikaner heute sagen, dass ein „K“ es besser als ein „Qu“ beschreiben würde. So kam es, dass im Jahr 1975 die peruanische Regierung eine neue Schreibweise für Quechua Wörter verabschiedete. Sie entschieden sich dafür, dass „Qu“ durch ein „K“, das „Hu“ durch ein „W“ und das „Z“ durch „S“ – zu ersetzen. Diese Entscheidung ist aber bis heute sehr umstritten. Die Indianer, mit welchen wir zusammen arbeiten, wünschen sich die Schreibweise Quichua. Was wir natürlich entsprechend umsetzen.

    Geschichte Quichua Indianer

  • Die Ureinwohner oder Vorfahren der Kichwa sind vermutlich die Quijos. Sie wurden in den 1400er Jahren von den Inkas entdeckt und kriegerische Rivalitäten zwischen den beiden Stämmen begannen schnell, als die Inkas Ressourcen wie Zimt, Gold und Pelz begehrten. Um 1500 war der größte Teil Ecuadors daher schon Teil des Inka-Reiches. Die Spanier eroberten dann die Reiche der Inkas und so auch Quito, die heutige Hauptstadt Ecuadors. Dort angekommen suchten die Spanier dann nach „El-Dorado“ – der Mythen Stadt aus Gold, welche angeblich hier irgendwo versteckt sein sollte. So kam es, dass Fransciso Orellana, der zweite Kommandant der Spanier in Quito, den Fluß Napo erkundete. Auf dieser Reise entdeckte er den heutigen Amazonas Teil Rio Napu, wo die Vorfahren der heutigen Quichua lebten, welche sich den Spaniern schnell unterwarfen und sich so auch zum Christentum missionieren ließen.

    Quichua Indianer Bewusstsein

  • Noch heute, trotz der Vermischung mit dem christlichen Glaube, ist für die Ureinwohner des ecuadorianischen Regenwaldes, die Quichua, der Gedanke, die Natur zu besitzen etwas Fremdes. Es widerspricht ihrem traditionellen Glauben, welcher ihre kulturelle und spirituelle Verbindung, zu Mutter Erde, tief verwurzelt. Denn die Kichwas haben eine sehr starke Verbindung mit dem Regenwald, der sie umgibt, ernährt und behütet. Als natürlich auch, zu den dort lebenden Pflanzen und Tieren. Für sie ist „Alles“ was sie umgibt lebendig und dieses Alles hat auch eine Seele, welche sie Anima nennen.

    So glauben die „Napo Runa“, dass Menschen, Pflanzen und Tiere immer gleichwertig sind, denn sie alle haben eine Seele oder wie wir heute sagen würden ein „Bewußtsein“. Jede einzelne Pflanze oder Tier hat eine eigene individuelle Seele und eine Pflanzen – oder Tiergattung eine Art von Überseele oder auch stellvertretene Gottheit. Die Seelen der Pflanzen sind für sie hier von besonderem Interesse, da das Wohlergehen der Gemeinschaft, also des Stammes, hiervon besonders abhängt.

    Quichua Guayusa Zeremonien

  • Im Gegensatz zum christlichen Verständnis einer Seele bedeutet Anima, dass diese – durch Träume oder auch durch Rauschzustände – physisch ist und entsprechend auch sichtbar wird. So kommt es, dass in speziellen Zeremonien Kontakt zu dieser Gottheit bzw. Anima aufgenommen wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Guayusa Zeremonie. Bei dieser kommen sie in Kontakt zum Bewußtsein der Guayusa, welche dann in ihren Träumen mit ihnen interagiert und kommuniziert. Dies ist auch der Grund, warum Guayusa die mögliche Nebenwirkung „Luzides Träumen“ hat. So erfahren sie wichtiges Wissen für die Gemeinschaft, wann und wo diese z.B. zur Jagd gehen soll oder auch für den Einzelnen, z.B. welchen Mann oder welche Frau, der richtige Partner wäre – oder wie ein bestimmtes Problem am besten zu bewältigen wäre.

    Weitere Pflanzen für Rituale, neben Guayusa, sind die für die Rezeptur einer Ayahuasca oder eines Rape. Guayusa ist z.B. bei den Quichua eine Zutat ihrer Ayahuasca. Diese stark berauschenden Rituale ermöglichen es den Indianern, eine starke Verbindung zwischen sich und der Natur zu bilden und dies immer zum Wohle Aller. Hier bekommst Du Guayusa – den Tee für spirituelle Krieger!

    Vergangenheit der Quichua ohne Guayusa

  • Im Laufe der letzten Jahrhunderten, wie auch noch heute, mussten die Quichua sehr viel Leid erfahren. Dies in Form von Armut, Krankheiten und Vertreibungen. Besonders die soziale Stellung, als Menschen zweiter Klasse, durch Regierungen und zugezogenen Mitmenschen, führten zu viel Leid. Dies führte dann zu einem starken Protest, der 1992 in Pastaza stattfand. Nach diesem übergab der ecuadorianische Staat die Rechte an, über 1.115.000 Hektar Land, an die Indianer. Leider endete dies oft damit, das die Indianer dieses dann leider vollständig abholzten oder Öl Firmen, zur Suche und Förderung von Öl, als auch Konzernen für den Anbau von z.B. Soja und Palmöl, für kleines Geld – zur Verfügung stellten. Denn über eigene Einkommensmöglichkeiten verfügt die indigene Bevölkerung in der Regel nicht, so werden sie leider heute noch zu solchen schlechten Tauschgeschäften – durch die Not, gezwungen.

  • Gute Aussichten für die Zukunft

    Mit Guayusa, ihrer eigenen Kulturpflanze, welche sie schon seit Jahrhunderten in ihren Waldgärten (Chakras) anbauen, gibt es nun eine wundervolle nachhaltige und traditionelle Alternative zur Regenwald & Quichua Kultur Zerstörung! Durch den Verkauf von Guayusa, traditionell angebaut und fair gehandelt, haben sie nun ein gesichertes Einkommen, welches nicht ihre Heimat zerstört und dabei noch sehr hilft ihre uralte Kultur zu bewahren.

    So sind wir von Matchachin besonders stolz und dankbar – mit Respekt, Verantwortung und großem WIN-WIN – in fairer Zusammenarbeit mit den Quichua – das Guayusa Projekt erfolgreich und nachhaltig umzusetzen!

    WE 💚 GUAYUSA!

    Soziale Verantwortung

    Mit jedem Kauf eines Matchachin Guayusa Produktes unterstützt Du Quichua Indianer, Kinder mit Behinderung und den Erhalt des Regenwaldes. Dies durch unser Guayusa Hilfsprojekt von Matchachin, in Kooperation mit der Stiftung AM-EN und betterplace.org.

    Mehr über unseres soziales Engagement

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