Guayusa, der Tee der spirituellen Krieger

 


Die Kichwa (Quichua) - stolze, lichtvolle und sprituelle Krieger aus dem Amazonas, die die kraftvollen Auszüge, aus den Blättern der Guayusa, seit Urzeiten, trinken, kennen viele Mythen und Sagen über die Herkunft ihres heiligen Guayusa Baumes. Wir zeigen Dir hier, wie Du die Kraft der Guayusa, für Deinen sprituellen Weg des Kriegers, nutzen kannst.

die wohl bekannteste Legende, erzählt von Ihren Ahnen, die auf einer nächtlichen Jagd im Regenwald waren. Völlig erschöpft, sehr müde und am Ende Ihrer Kräfte baten Sie um Hilfe und Unterstützung. So kam es, dass Ihnen plötzlich die „Anima des Waldes“ erschien.

Sie schenkte den Jägern einen Guayusa Steckling, welchen sie dankbar und respektvoll annahmen. Als Sie ihn dann in den Boden steckten, schoss ein wunderschöner Baum hervor, voll mit prachtvollen grünen Blättern, aus welchen Sie sich dann ein Getränk der puren Energie zubereiteten! Nach nur wenigen Schlücken hiervon, führten Sie die Jagd wachsam und sehr erfolgreich fort. Seit diesem magischem Moment, ist der Guayusa Baum ständiger Begleiter der Indigenen im Dschungel. Es wundert daher auch nicht, dass sie ihn liebevoll den Namen der „Nachtwächter“ gaben. Neben den Zutaten der Ayahuasca ist Guayusa daher einer der wichtigsten Heil – und Nutzpflanze der Indigenen im Amazonas Regenwald von Ecuador!

Wie lange die Ureinwohner des Regenwaldes wohl schon Guayusa nutzen, kann aus wissenschaftlicher Sicht, mit folgender Sensation, berichtet werden: Es wurde Anfang der 70er Jahre im Hochland von Bolivien ein Grab eines Medizinmannes entdeckt. Unter den Gegenständen, die ihm mit ins Grab gelegt wurden, befand sich auch ein Büschel mit Blättern des Guayusa Baumes! Und jetzt haltet Euch fest, die Archäologen datierten diesen Entdeckung auf das Jahr 500 n.Chr. zurück.

Das bedeutet, dass Guayusa schon vor mehr als 1500 Jahren in Südamerika weit verbreitet war, und sogar ausserhalb des Amazonas gehandelt wurde. Bolivien, das Hochland ist echt verdammt weit weg! Hinzu kommen noch die weiteren spektakulären Funde: Denn neben Guayusa enthielt das Grab noch Blätter des Coca Baumes und Zutaten für eine Ayahuasca…

Aber zurück zum spirituellen – heilenden Teil der Guayusa:

Hier ein Trailer, eines Vortrages in London. Es spricht eine Schamanin über Guayusa. Am Ende des Trailers wird der Link zum ganzen Vortrag genannt.

 

Ein weiteres sehr spannendes Thema, neben Guayusa, ist hier noch die Ayahuasca! Wahrscheinlich habt auch Ihr schon von ihr gehört, oder?

Der Name„Ayahuasca“ ist der Quichua Sprache entlehnt und bedeutet soviel wie „Liane („Huasca“) des Todes („Aya“)“ oder, wie andere es übersetzen, „Das bittere Getränk der Toten“.  „Ayahuasca“ ist aber auch nur ein Name unter mehreren, die für diese Liane geprägt wurden. Denn jeder indigene Stamm im Amazonas, hat quasi seine eigene Ayahuasca bzw. Ayahuasca-Rezeptur.

Das Besondere an der Ayahuasca bei den Quichua Indigenen, welche mit uns zusammen arbeiten, ist folgendes: Anders wie die meisten wohl denken, trinkt hier nur der Schamane Ayahuasca. Der „Patient“ hingegen trinkt sie nicht. Die Ayahuasca verbindet den Schamanen mit „Allem und Nichts“. So ist er in der Lage erfolgreich „medizinisch“ zu arbeiten und entsprechend zu heilen.

Kalebasse
Matchachin Guayusa Trinkschale
Sei Matchachin und trinke Guayusa auf die traditionelle Art. Handarbeit - Unikate Jede Kalebasse (Trinkschale) ist aus Handarbeit und ein reines Naturprodukt. Entsprechend sieht jede anders aus, denn jeder Kürbis ist anders. Die Abbildung ist somit beispielhaft. Du bekommst ein Unikat! Was ist eine Kalebasse Diese handgemachten „Natur-Gefäße“, sie werden Pilchi oder auch Kalebasse (Gefäße) genannt werden aus Flaschenhals Kürbissen gewonnen, welche in der Umgebung Cotundos wachsen, welche dort Calabash genannt werden. Sie werden durch die Kichwa bis heute für den Genuss von Guayusa Tee verwendet. Besonders schöne, verwenden sie für ihre heilige Guayusa Zeromonie (Guayusa Upina). So wird Guayusa traditionell getrunken Die Guayusa ist ein wichtiger Bestandteil der indigenen Kultur im Amazonas von Ecuador. Dies, nachweislich seit mehr als 2000 Jahren! Die Guayusa, in der Sprache der Kichwa: Waysa, ist eine verwandte Pflanze des Mate Tees [Ilex paraguariensis], der vor allem in Argentinien, Chile und Brasilien konsumiert wird. Die Kichwa trinken Guayusa täglich. Zum Aufwachen am Morgen, als auch in der Nacht, um in die Welt der Träume zu gelangen. Als auch im Guayusa Ritual (Guayusa Upina). Dieses beginnt mit einem großen Lagerfeuer. Dann wird das Essen aufbereitet, auf Maito-Blättern, die auf einem Tisch, als Tischdecke und Teller, ausgebreitet werden. Im Anschluss wird dann die heiße Guayusa, vom Feuer, in die Trinkschalen (Kalebassen) gefüllt. Dies auf eine spezielle rituelle Art, wobei sehr oft die Guayusa von einer Trinkschale zur nächsten geschöpft wird. Die dann gefüllten Kalebassen werden nun verteilt und getrunken. Diese Zeremonie steht für eine starke Verbindung des Menschen zur Erde, zur natürlichen Umgebung und zum Kosmos und dient der Gemeinde als Schutz und zur Orientierung und trägt somit zum Wohlbefinden, als gesammte Gruppe, bei. Was ist Buenos Aires Buenos Aires ist ja den meisten bekannt, als Hauptstadt von Argentinien. Aber was kaum einer weiß, im Amazonas von Ecuador gibt es auch eine kleine Kichwa Gemeinde, die so heißt. Diese arbeitet eng mit uns zusammen und beliefert uns mit Guayusa, Zitronengras und den wunderschönen Trinkschalen aus Kürbisschalen. Die Kichwa Gemeinde Buenos Aires liegt mitten im Regenwald, der Provinz Napo. Das Klima in der Provinz Napo ist tropisch feucht mit starken Niederschlägen und hohen Temperaturen. Dementsprechend sind weite Teile der Provinz von tropischem Regenwald mit Bäumen von bis zu 80 Metern Höhe bewachsen. Die Natur der Provinz weist eine sehr hohe Biodiversität auf, die insbesondere durch Abholzung bedroht ist. Die Kichwas der Provinz Napo zeichnen sich durch vielfältige Traditionen aus. So kommt es das noch viele Kichwa, wie ihre Vorfahren, Eingeweihte einer schamanischen Praxis sind, stets bereit mit Pflanzen und Ritualen, zu heilen. Werde Matchachin Machachyn (Matchachin im Wortlaut) bedeutet in der Sprache der Kichwa positiv berauscht zu sein. Kein Wunder, denn die Blätter des Guayusa Baumes enthalten reichlich Koffein und weitere sekundäre Pflanzenstoffe. Die Universität von Cuenca (Ecuador) untersuchte Guayusa Blätter mit einem Koffein Rekordwert von 7,6%, zum Vergleich, Kaffeebohnen haben Ø 2-4% Koffein. Umso erstaunlicher, dass Guayusa nicht nur als Wachmacher, sondern auch als Mittel zur Trauminduktion durch die Kichwa benutzt wird. Dies liegt an der speziellen, lang anhaltenden entspannten Wirkung der Guayusa. So trinken die Jäger und Krieger den Tee, nicht nur in den frühen Morgenstunden oder zum Mittagstief, sondern auch nachts vor dem Schlafengehen… Sei nicht müde - Sei Matchachin!
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Unterstütze Kichwa Indigene und kaufe das wunderschöne Glücksbringer Armband Handmade Huayruro Schmuck Jedes Armband wurde mit viel Liebe, durch Frauengruppen der Kichwa Gemeinden in Napo von Hand für Dich gefertigt. Keines gleicht dem Anderem! Sprich das Aussehen kann von der obigen Abbildung abweichen. Dieser Schmuck ist typisch für die Kichwa in der Napo Provinz und wird aus Huayruro Samen, die die Kichwa im Amazonas sammeln, gefertigt. Die Samen werden von den dort lebenden Indigenen als Glücksbringer verehrt. Sichere Dir jetzt Dein Glücksbringer Unikat und unterstütze damit die Menschen im Amazonas. Zusätzliches Einkommen generieren Die Armut im Amazonas ist groß. Das Leben ist extrem hart und beschwerlich. Es gibt kaum Einkommensmöglichkeiten, die größte ist leider daher der Verkauf von Holz, wodurch der Regenwald zerstört wird. Hier bieten wir eine nachhaltige Alternative mit unserem Guayusa-Tee. Gerne gehen wir aber noch einen Schritt weiter. Bei unseren Besuchen fielen uns immer die wunderschönen Schmuckstücke der Kichwa auf und da hatten wir plötzlich eine Idee! Zusätzliches und nachhaltiges Einkommen für die Indigenen und eine Kauf Belohnung für Dich, der Du uns so toll unterstützt! Ein Original Armband aus dem Amazonas. Was ist Napo? Die Provinz Napo ist eine Provinz Ecuadors. Sie liegt im nördlichen Zentrum Ecuadors und zieht sich von den Osthängen der Anden bis ins Amazonastiefland hin. Das Klima in der Provinz Napo ist tropisch feucht mit starken Niederschlägen und hohen Temperaturen. Dementsprechend sind weite Teile der Provinz von tropischem Regenwald mit Bäumen von bis zu 80 Metern Höhe bewachsen. Die Natur der Provinz weist eine sehr hohe Biodiversität auf, die insbesondere durch Abholzung bedroht ist. Die Kichwas der Provinz Napo zeichnen sich durch den Anbau von Guayusa, Yucca und Yachacs aus. Noch immer leben sie mit vielfältigen Traditionen und viele Kichwa sind wie ihre Vorfahren Eingeweihte einer schamanischen Praxis, bereit mit Pflanzen und Ritualen, zu heilen.
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Hinzu kommt, dass bei der Ayahuasca unserer Quichua Freunde, auch Guayusa in der Rezeptur verwendet wird! Der Schamane berichtete uns, dies würde dazu führen, dass seine „Arbeit“ oder „Reise“ wie manche sagen, nicht müde erlebt wird oder müde macht, was ohne Guayusa stets der Fall wäre. Er könne so besser, also fokussierter, länger und effektiver heilen…

Mehr über Ayahuasca könnt Ihr hier nachlesen!

Jetzt ein paar Bilder einer Guayusa – Ayahuasca Zeremonie, der wir selbst beiwohnen durften!


 

Don Carlos, ein Quichua Schamane erzählt von seiner heilenden Arbeit (englische Untertitel): 

 

Ein weiteres sehr spannendes Werkzeug, neben Guayusa und Ayahuasca ist Rapé! Eine Art von „Schnupftabak“, der von den Indigenen vielseitig verwendet wird.

Natürlich gibt es auch ein Guayusa Rapé, welches Ihr beim z.B. bei Zamnesia kaufen könnt. Gebt einfach mal „Guyusa+Rapé“ bei Google oder besser bei Ecosia ein.

Was sind Deine Erfahrungen mit Guayusa? Nutzt Du die Kraft der Guayusa beim Yoga, zum meditieren? Oder als Hilfsmittel zum Klarträumen und Astralreisen? Erzähle uns von Deinen Erfahrungen auf Facebook oder Instagram ! Wir freuen uns auf deine persönliche spirituelle Guayusa Krieger Erfahrung!